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Frage Nummer 61228 rechtspflegerin

Kellersanierung

Wie saniert man am besten einen feuchten keller ?
Wo gibt es Zuschüsse?
Antworten (3)
miele
Ohne die Situation vor Ort zu kennen, schwierig zu beantworten. Meist jedoch eher nicht mit elektrolytischen oder Osmoseverfahren.
Wenn es sich um eine lokal begrenzte feuchte Stelle handelt, evtl. durch Injektion in das Mauerwerk.
Grundsätzlich am besten, indem man ihn aussen abdichtet. Das bedeutet jedoch rund ums Haus bis zu den Fundamenten aufgraben und Kelleraussenmauerwerk freilegen. Die Abdichtung der Bodenplatte kann auf der betonierten Rohbodenplatte erfolgen, wenn die aufgehenden Wände in das Abdichtungskonzept eingebunden werden können.
Du siehtst, nicht ganz so einfach, kostet entweder viel Schweiss oder viel Geld. Daher rate ich einen Sachverständigen oder einen Architekten hinzuzuziehen. Diese Kosten werden im Zuge der Sanierung durch eine vernünftige Planung bzw. Konzept wieder eingespart.
Zuschüsse sind mir nicht bekannt.
Musca
Die Versuchung, es mit elektrolytischem oder Osmoseverfahren zu probieren, ist oft groß, da finanziell nicht so aufwendig.Diverse Firmen versprechen da wahre Wunder. Mir persönlich ist aber noch keines dieser Wunder begegnet.
HerrGlatzke
Zuschüsse gibt es meines Erachtens nach keine.

Bei einem bereits feuchtgewordenem Keller, musst du diesen erst logischerweise trockchen. Dabei kann eine Horizontalsperre helfen.

Um diese einzurichten, werden Löcher in die Wände gebohrt, um anschließend Heizstäbe einzuführen. Danach werden die Löcher wieder versiegelt. Im Anschluss kann dann die Horizontalsperre errichtet werden.