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Recht erkämpft sich der wer sich einen Rechtsanwalt leisten kann

Ein Beispiel ist mein Rechtsfall. Da geht es darum, daß eine Wasserleitung, die durch
das Grundstück führt von einem Stromkonzern beschädigt worden ist, der die Erde ausgehoben hatte und ein Erdkabel hineingelegt hatte mit dem Bagger. Durch die Grabungen wurde aber die vorher funktionierende Wasserleitung irgendwie beschädigt oder hat einen Haarriss abbekommen und seit den Ausgrabungen mit dem Bagger läuft das Wasser ständig aus dem Wasserrohr. Das war vor den Ausgrabungen auch nicht der Fall. Der Stromkonzern sagt aber, daß sie die Wasserleitungsstörung nicht verursacht haben, ging auf kein Schreiben von mir ein, hat mich nicht angerufen trotz Einschreiben und mir auch keine Antwort gegeben auf mein Einschreiben. Mittlerweile sind 3 Monate vergangen. Das kann man ewig abstreiten, denn die Beweispflicht liegt jetzt auf meiner Seite. Allerdings wurde ich gar nicht informiert, daß mein Weg aufgerissen worden ist, sondern das einfach getan von einem Subunternehmer. Wer haftet jetzt für den Schaden? Wer muß was und wie beweisen? Muß ich jetzt den angerichteten Schaden selbst bezahlen oder mit einem Anwalt ewig streiten? Dürfen die einfach meinen Boden aufreissen, auch wenn ein Leitungsrecht eingetragen ist? Bleibe ich jetzt auf meinen Kosten sitzen? Wer hat die Haftung für den entstandenen Schaden? Was ist wenn ich keine Rechtschutzversicherung habe? Das ist eine kritische Angelegenheit, die dann letztendlich auf meine eigenen Kosten geht, weil wie möchte ich im Nachhinein etwas nachweisen, wenn ich vorher gar nicht informiert worden bin! Für Ihre ausführliche Antwort würde ich mich recht freuen. Vielen Dank und Schönen Gruß
Frage Nummer 3000129724

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