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Jo-Schu-1978

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Jo-Schu-1978
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Warum haben E-Autos so einen hohen Wertverlust?

Zum Akku kann ich dir leider nichts sagen, aber zum Thema Wertverlust habe ich einen Ansatz. E-Autos sind noch relativ neu. Die technischen Unterschiede zwischen einem zwei Jahre altem Fahrzeug und der aktuellen Generation sind gewaltig. Also ist der Wiederverkaufswert nach wenigen Jahren eben viel geringer, weil es quasi veraltete Technik ist. Verbrenner sind mehr oder weniger aus entwickelt. Technische Unterschiede zum Modell von vor zwei Jahren sind eher Assistenz- und Komfort Zusätze.

Wo kann ich Stellenanzeigen für "einfache" Jobs für Teilzeit und Vollzeit Arbeit inserieren?

Zur Eingangsfrage: Die kostenlose Werbezeitung, die wöchentlich verteilt wird ist ein gutes Medium oder wenn du eher Studenten suchst, Mal an der Uni nachfragen ob die nicht eine eigene Plattform haben

Wo kann ich Stellenanzeigen für "einfache" Jobs für Teilzeit und Vollzeit Arbeit inserieren?

@dschin Der Pauschbetrag für Arbeitgeber ist also ein Witz? Liegt aber mit 28 Prozent erheblich höher als der Arbeitgeber Anteil bei einer 'normalen' Beschäftigung. Aus rein ökonomisch Gründen wird die Personalabteilung immer eine 'Steuerkarten-Kraft' bevorzugen . Gründe für Minijobber sind oft Flexibilität und Motivation ( Stichwort Mehr Netto vom Brutto).

Fristlose kündigung und kein lohn

@rayer Ein Widerspruch gegen eine Kündigung ist (fast immer) sinnlos. Er hat keine aufschiebende Wirkung für die Klagefrist. Klage einreichen, zur Not erstmal persönlich beim Arbeitsgericht und parallel dem Arbeitgeber schriftlich die eigene Arbeitsleistung anbieten. Macht natürlich nur Sinn, wenn es nicht eine Vorgeschichte gibt, die die fristlose Kündigung rechtfertigt. So ganz aus heiterem Himmel passiert dass dich eher selten

Fristlose kündigung und kein lohn

Zum AugustLohn... vielleicht Mal nachfragen, warum kein Geld kommt. Manchmal fehlt es an Kleinigkeiten, bspw. Einer korrekten Bankverbindung

Fristlose kündigung und kein lohn

Einer Kündigung widersprechen? Ist das ein ernster Vorschlag? Bekomme ich einen Widerspruch gegen eine Kündigung auf den Tisch, lege ich die drei Wochen an die Seite und antworte dann, dass eine Kündigung eine einseitige Willenserklärung ist, die keinen Widerspruch zulässt. Die Klagefrist für eine Kündigungsschutzklage beträgt drei Wochen ab Zugang. Sollte sich der Threaderöffner also keiner Schuld bewusst sein (Stichwort Abmahnungen) dann umgehend zum Anwalt oder direkt beim Arbeitsgericht Klage einreichen. Sind die drei Wochen verpasst, spielt es keine Rolle ob die Kündigung gerechtfertigt war.

Versetzung oder Änderungskündigung

Pauschal kann man das nicht beantworten. Wie schon erwähnt, hängt es von der Erreichbarkeit der neuen Stelle ab. Tendenziell sagt man maximal die Hälfte der täglichen Arbeitszeit ist für Hin- und Rückfahrt zumutbar. Für den AG gilt der Grundsatz des 'billigen Ermessens', er muss also prüfen und begründen warum er gerade dich versetzt. Allerdings ist billiges Ermessen, anders als eine Sozialauswahl bei einer Kündigung, ein ziemlich weiches Kriterium. Insbesondere wenn eine Stelle weg fällt, stellt das keine große Hürde da. Wichtig: Bei einer Änderungskündigung an die Klagefrist für eine Kündigungsschutzklage denken, sonst steht man am Ende komplett ohne Job da.

Muss letztes Gehalt nach Kündigung durch Arbeitnehmer komplett gezahlt werden ?

Ich Frage jetzt Mal nicht nach, ob es Zufall ist dass Kündigungsfrist und Krankheit mehr oder weniger synchron laufen.... Grundsätzlich ist während einer Arbeitsunfähigkeit weiter Gehalt zu zahlen. Es sei denn, es lagen bereits anrechenbare vorherige Krankheitszeiträume vor (Krankengeldanspruch) oder es bestehen schwerwiegende begründete Zweifel an der tatsächlichen Arbeitsunfähigkeit. In den Fall hättest du allerdings eine Einladung von medizinischen Dienst deiner Krankenkasse erhalten sollen. Urlaubsansprüche sind grundsätzlich bei Ausscheiden abzugelten. Allerdings gilt zu bedenken, dass wahrscheinlich nur ein anteiliger Anspruch entsprechend der Beschäftigungsmonate gilt, nicht der volle Jahresanspruch. Überstunden.. das lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier kommt es auf die Regelungen zu den Überstunden im Vertrag an. Allerdings gibt es ein offizielles Zeitkonto müssen die Stunden vergütet werden.

Zu viel genommener Urlaub in der Probezeit und dann Kündigung durch Arbeitgeber

Mal aus Sicht eines Personalers... Die Ansicht daß Urlaubstage immer aufgerundet werden, entspricht nicht dem Bundesurlaubsgesetz. Dort ist ausdrücklich vermerkt, dass ab 0,5 aufgerundet wird. Gängige Rechtssprechung ist, dass Bruchteile unter 0,5 beim Ausscheiden zu vergüten sind. Grundsätzlich gilt mit ganz wenigen Ausnahmen, dass Urlaubslohn nicht zurück gefordert werden darf. Etwas anders sieht es aus, wenn der Urlaub noch nicht abgerechnet/bezahlt wurde. Dann kommt unter Umständen unbezahlte Freistellung statt Urlaub und Spiel. Allerdings maximal für den Tag Ende August. Der Betriebsurlaub selbst ist in jedem Fall zu vergüten. Wenn nicht als Urlaub dann als 'Garantiezeit' da sich der AG ja für die Zeit im Annahmeverzug befände. Arbeitsleistung würde ja angeboten. Also wenn Kürzung, dann maximal ein Tag.

Grenzübeschreitung des Arbeitgebers

Nein, natürlich darf er das nicht. Auch wenn sich das noch nicht bei jedem Rum gesprochen hat, der Feudalismus mit Leibeigenschaft ist Geschichte. Aber wie so oft ist hier guter Rat teuer. Ich gehe Mal davon aus, dass du wenig Hoffnung hast es direkt mit ihm klären zu können. Gibt es noch eine Stufe über ihm? Eigentlich kann man dir nur viel Erfolg bei der Jobsuche wünschen. Auch wenn er eigentlich nicht so mit dir sprechen darf, wird der Rechtsweg dir solange nicht helfen, wie du dort mit/unter ihm arbeiten musst.

Krankmeldung

Lesen und verstehen sind eben doch zwei verschiedene Dinge. Nein ich Frage selbstverständlich nicht jede Woche beim MDK an, denn wie du ja in deinem Link selbst lesen kannst, erfordert das eine vernünftige Begründung. Und tatsächlich gehe ich ungeprüft davon aus dass das Gros der Arbeitnehmer krank ist, wenn Sie sich krank melden. Genau die sollen sich auch auskurieren. Und da gibt es dann ebenauch den Fall, dass man jemanden nach Hause schickt. Aber es gibt eben auch so Fälle, da entstehen erhebliche Zweifel. Und wenn dann der MDK feststellt, dass die Zweifel berechtigt sind/waren sprechen wir nicht mehr von kranken Mitarbeitern sondern schlichtweg von Betrügern.

Krankmeldung

Ich denke der Mythos mit dem nicht versichert sein, hat sich ja schon geklärt. Ausnahmen bestätigen die Regel, beispielsweise bei Einnahme von Medikamenten, die die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Aber ich denke jedem sollte es klar sein. Und falls nicht steht es nochmal im Beipackzettel.... Ansonsten zum Thema tatsächliche Arbeitsunfähigkeit....wer nen gelben Schein will bekommt ihn. Deswegen gibt es ja für AG die Möglichkeit eine solche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch die Krankenkasse prüfen zu lassen. Habe ich selbst schon mehrfach durchführen lassen. Und das kann dann auch schon Mal mit einer außerordentlichen Kündigung enden. Deswegen der Hinweis tatsächliche Arbeitsunfähigkeit.

Krankmeldung

Für dich zu spät, aber vielleicht für den nächsten der eine Antwort auf die Fragestellung sucht: Grundsätzlich ist man bei tatsächlicher Arbeitsunfähigkeit nicht verpflichtet an einem Personalgespräch teilzunehmen. Maßgeblich ist aber die tatsächliche Arbeitsunfähigkeit. Bei dem Ausgangspost würde ich als Personalsachbearbeiter doch starke Zweifel daran äußern. Und was viele nicht wissen: Sobald die Arbeitsunfähigkeit vorbei ist, ist man verpflichtet wieder zu arbeiten. Selbst wenn der gelbe Schein länger gültig ist. Ungeachtet der rechtlichen Lage stellt sich aber die Frage, was man durchAbsage des Termins erreichen kann bzw.will

ist eine mündliche Kündigung eines Kaufvertrages rechtskräftig oder bedarf es der Schriftform

Einen Kaufvertrag kann man meines Wissens gar nicht kündigen. Man kann ihn höchstens Widerrufen oder anfechten. Aber auch das nur unter bestimmten Voraussetzungen. Insbesondere dann wenn der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche oder unvollständige Angaben macht, ohne die es sonst wohl nicht zum Verkauf gekommen wäre.

Änderungsvertrag

Eigentlich ist es ganz einfach. Dein Arbeitgeber hat dir ein verbessertes Angebot gemacht und du hast es nicht angenommen. Damit bleibt es beim ursprünglichen Vertrag. Natürlich darfst du nachverhandeln. Das ist dein gutes Recht. Aber es ist nicht die Pflicht deines Arbeitgebers auf deine Wünsche einzugehen. Und da du das erste Angebot nicht angenommen hast, kannst du nur auf die Kulanz deines AG hoffen. Anders wäre es, wenn der AG die Erhöhung von Juli bis Dezember abgerechnet hätte oder wenn die Erhöhung mit einer Versetzung/Beförderung einhergehen sollte. Dann könnte der BR aktiv werden wenn Vergütung und Aufgabengebiet nicht zu einander passen

Arbeitsvertrag

Ich würde Kaktus da widersprechen. Ein Arbeitsverhältnis entsteht durch übereinstimmende Willenserklärung, der zugehörige Vertrag kann auch später geschlossen werden. Hinzu kommt, dass ja etwas schriftliches vorliegt. Demnach denke ich dass du kündigen müsstest. Oder einfach Mal nachfragen, ob der AG auf seine Rechte und ggf. Schadenersatz verzichtet. Den kein AG will einen unmotivierten Mitarbeiter.