HOME

Noch Fragen?

Jo-Schu-1978

Aktiv seit: 24.04.2019
0 Fragen in den letzten 30 Tagen
Alle Fragen von
Jo-Schu-1978
3 Antworten in den letzten 30 Tagen
Alle Antworten von
Jo-Schu-1978

Krankmeldung

Lesen und verstehen sind eben doch zwei verschiedene Dinge. Nein ich Frage selbstverständlich nicht jede Woche beim MDK an, denn wie du ja in deinem Link selbst lesen kannst, erfordert das eine vernünftige Begründung. Und tatsächlich gehe ich ungeprüft davon aus dass das Gros der Arbeitnehmer krank ist, wenn Sie sich krank melden. Genau die sollen sich auch auskurieren. Und da gibt es dann ebenauch den Fall, dass man jemanden nach Hause schickt. Aber es gibt eben auch so Fälle, da entstehen erhebliche Zweifel. Und wenn dann der MDK feststellt, dass die Zweifel berechtigt sind/waren sprechen wir nicht mehr von kranken Mitarbeitern sondern schlichtweg von Betrügern.

Krankmeldung

Ich denke der Mythos mit dem nicht versichert sein, hat sich ja schon geklärt. Ausnahmen bestätigen die Regel, beispielsweise bei Einnahme von Medikamenten, die die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Aber ich denke jedem sollte es klar sein. Und falls nicht steht es nochmal im Beipackzettel.... Ansonsten zum Thema tatsächliche Arbeitsunfähigkeit....wer nen gelben Schein will bekommt ihn. Deswegen gibt es ja für AG die Möglichkeit eine solche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch die Krankenkasse prüfen zu lassen. Habe ich selbst schon mehrfach durchführen lassen. Und das kann dann auch schon Mal mit einer außerordentlichen Kündigung enden. Deswegen der Hinweis tatsächliche Arbeitsunfähigkeit.

Krankmeldung

Für dich zu spät, aber vielleicht für den nächsten der eine Antwort auf die Fragestellung sucht: Grundsätzlich ist man bei tatsächlicher Arbeitsunfähigkeit nicht verpflichtet an einem Personalgespräch teilzunehmen. Maßgeblich ist aber die tatsächliche Arbeitsunfähigkeit. Bei dem Ausgangspost würde ich als Personalsachbearbeiter doch starke Zweifel daran äußern. Und was viele nicht wissen: Sobald die Arbeitsunfähigkeit vorbei ist, ist man verpflichtet wieder zu arbeiten. Selbst wenn der gelbe Schein länger gültig ist. Ungeachtet der rechtlichen Lage stellt sich aber die Frage, was man durchAbsage des Termins erreichen kann bzw.will

ist eine mündliche Kündigung eines Kaufvertrages rechtskräftig oder bedarf es der Schriftform

Einen Kaufvertrag kann man meines Wissens gar nicht kündigen. Man kann ihn höchstens Widerrufen oder anfechten. Aber auch das nur unter bestimmten Voraussetzungen. Insbesondere dann wenn der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche oder unvollständige Angaben macht, ohne die es sonst wohl nicht zum Verkauf gekommen wäre.

Änderungsvertrag

Eigentlich ist es ganz einfach. Dein Arbeitgeber hat dir ein verbessertes Angebot gemacht und du hast es nicht angenommen. Damit bleibt es beim ursprünglichen Vertrag. Natürlich darfst du nachverhandeln. Das ist dein gutes Recht. Aber es ist nicht die Pflicht deines Arbeitgebers auf deine Wünsche einzugehen. Und da du das erste Angebot nicht angenommen hast, kannst du nur auf die Kulanz deines AG hoffen. Anders wäre es, wenn der AG die Erhöhung von Juli bis Dezember abgerechnet hätte oder wenn die Erhöhung mit einer Versetzung/Beförderung einhergehen sollte. Dann könnte der BR aktiv werden wenn Vergütung und Aufgabengebiet nicht zu einander passen

Arbeitsvertrag

Ich würde Kaktus da widersprechen. Ein Arbeitsverhältnis entsteht durch übereinstimmende Willenserklärung, der zugehörige Vertrag kann auch später geschlossen werden. Hinzu kommt, dass ja etwas schriftliches vorliegt. Demnach denke ich dass du kündigen müsstest. Oder einfach Mal nachfragen, ob der AG auf seine Rechte und ggf. Schadenersatz verzichtet. Den kein AG will einen unmotivierten Mitarbeiter.