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Chemnitz: Männer verfolgen Frau bis nach Hause – und vergewaltigen sie in ihrer eigenen Wohnung

In Chemnitz sollen zwei Männer eine 28-Jährige bis zu ihrer Wohnung verfolgt und anschließend in der Wohnung vergewaltigt haben. So hat es die Frau der Polizei berichtet.

nachrichten deutschland - vergewaltigung Chemnitz

Als das Opfer in Chemnitz seine Wohnungstür aufschloss, drängten die Männer sie ins Innere (Symbolbild)

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Die Chemnitzer Polizei fahndet nach zwei Männern, die am frühen Sonntagmorgen eine 28 Jahre alte Frau in deren Wohnung vergewaltigt haben sollen. Das Opfer und die zwei Tatverdächtigen sollen in einem Lokal in der Innenstadt von Chemnitz Kontakt gehabt haben. Am frühen Morgen trafen die Beteiligten erneut an einer Straßenbahn-Haltestelle der Linie vier aufeinander. Zu dem Zeitpunkt war die Geschädigte bereits auf dem Heimweg.

Laut Polizeiangaben sollen ihr die zwei Männer dabei gefolgt sein – bis zur Wohnung der Frau. Als sie dort die Tür aufgeschlossen habe, hätten die Männer sie ins Innere der Wohnung gedrängt, so hat die Geschädigte es der Polizei berichtet. In ihrer eigenen Wohnung sollen die Tatverdächtigen dann gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Anschließend sei das Duo über den Balkon geflüchtet.

Fahndung mit Fährtenhund bleibt erfolglos

Ein Fährtenhund der Polizei konnte die Spur der beiden bis zu einer Parkbank verfolgen. Dann verlor der Spezialhund die Spur. Die Polizei Chemnitz sucht  nun nach Zeugen, die die Tatverdächtigen im Bereich Wolgograder Allee und Ernst-Wabra-Straße oder in der Straßenbahn gesehen haben. Die Männer werden von den Beamten der Polizei wie folgt beschrieben:

  • beide sind circa 30 Jahre alt und haben südländisches Aussehen
  • schmale Statur und etwa 1,70 Meter groß
  • ein Tatverdächtiger hatte gelockte kinnlange Haare, der zweite kurze glatte, schwarze Haare

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0371/38 73 448 entgegen. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(