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"STERN nachgefragt" Hokuspokus oder die Kraft der Sterne: Bestimmt Astrologie wirklich unsere Zukunft?


Eine fast schon unheimliche Punktlandung hat Astrologin Ute Flörchinger beim Ausblick auf das Jahr 2020 hingelegt. Dabei wollte die Naturwissenschaftlerin anfangs nur beweisen, warum Horoskope Hokuspokus sind. Im Gespräch wagt sie auch einen Blick ins neue Jahr.

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In Deutschland glaubt rund jeder Fünfte an Horoskope und den Einfluss der Sterne auf sein Leben. Aber selbst Skeptiker mussten anerkennen, dass die Astrologin Ute Flörchinger aus Heidelberg mit ihrer Vorhersage für das Jahr 2020 eine ziemliche Punktlandung hingelegt hatte. Sie hatte die Corona-Epidemie und die Folgen für die ganze Welt bereits Ende letzten Jahres vorhergesagt. Dabei kann sie selbst kaum glauben, wie sie zu diesem Job kam. In der neuen Folge des Podcasts "STERN nachgefragt" spricht Flörchinger über ihren ungewöhnlichen Weg von der Naturwissenschaftlerin zur Astrologin.

Astrologie und Glaube schließen sich nicht aus

Sie erklärt, wie sie arbeitet, und warum Astrologie und Hellseherei rein gar nichts miteinander zu tun haben. Sie berichtet vom Umgang mit Zweiflern, warum sich Astrologie und der Glauben an Gott nicht ausschließen – und zeigt einen Hoffnungsschimmer für das erste Quartal 2021. Zugleich spricht sie von einer großen Wandlungsepoche, die uns noch bis 2024 begleiten werde. Dabei wollte Flörchinger anfangs nur beweisen, warum Astrologie eigentlich großer Quatsch ist.

stern

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