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Passagier diskriminiert: US-Airline muss hohe Entschädigung zahlen

Ein US-Gericht hat einem Fluggast 240.000 Dollar Entschädigung zugesprochen, weil er von einer Airline diskriminiert worden war. Die Fluggesellschaft JetBlue hatte dem Mann verboten, ein T-Shirt mit arabischen Schriftzeichen an Bord zu tragen.

Ein Fluggast in den USA hat eine hohe Entschädigung zugesprochen bekommen, weil ihm eine Fluggesellschaft das Tragen eines T-Shirts mit arabischen Schriftzeichen verboten hatte. Zwei Beamte der US-Flugsicherheitsbehörde und die Airline JetBlue müssen Raed Jarrar laut Gerichtsurteil insgesamt 240.000 Dollar (179.000 Euro) zahlen, wie die Bürgerrechtsorganisation ACLU am Montag mitteilte.

Der US-Bürger Jarrar wollte im August 2006 von New York nach Kalifornien fliegen, als Beamte ihn wegen seines T-Shirts mit der Aufschrift "Wir werden nicht schweigen" in arabischen Schriftzeichen ansprachen. Laut ACLU wurde ihm gesagt, das Tragen eines T-Shirts mit arabischer Schrift sei so, "als ob man in einer Bank ein T-Shirt mit der Aufschrift 'Ich bin ein Räuber' trägt".

Jarrar hatte sich bei dem Vorfall bereit erklärt, ein anderes T-Shirt überzuziehen. Er wurde an Bord seiner Maschine gelassen, musste statt seines gebuchten Sitzes im vorderen Teil des Flugzeugs aber ganz hinten sitzen.

Erst vor einer Woche hatte der Fall einer neunköpfigen muslimischen Familie Schlagzeilen gemacht. Sie war von Bord einer Maschine beordert worden, nachdem Mitreisende von verdächtigen Äußerungen zu Sicherheitsfragen berichtet hatten. Obwohl die US-Bundespolizei FBI den Vorfall als ein Missverständnis einstufte und sich bei der Fluggesellschaft für die neun Muslime einsetzte, mussten diese das Flugzeug verlassen.

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(