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Hans Sigl

Dreh in den Alpen

ZDF dreht neues «Bergdoktor»-Winterspecial

Die Zeit ist vorbei, in der der TV-Arzt Dr. Martin Gruber Woche für Woche Menschenleben gerettet hat. Doch es wird weitergehen - mit einem Special und neuen Folgen.

"Mirage Gstaad" von Doug Aitken

Spektakulärer Anblick in den Alpen: Dieses Chalet verschmilzt mit der Landschaft

Von Till Bartels
Ein Polizist untersucht eine Waffe, die auf dem Bürgersteig liegt.
+++ Ticker +++

News des Tages

Messer-Angriff in Marseille: Mann verletzt zwei Menschen

Lawine in der Schweiz

Notfall in Crans Montana

Lawine verschüttet mehrere Menschen auf Schweizer Skipiste

"Kommissarin Heller: Herzversagen": Kommissarin Heller (Lisa Wagner, l.) und LKA-Beamtin Voigt (Lavinia Wilson) suchen einen S

Krimi TV-Tipps

Krimi-Tipps am Samstag

Schauspielerin Jana Julie Kilka und Moderator Thore Schölermann

Thore Schölermann und Jana Julie Kilka

Sie planen eine Winterhochzeit in den Alpen

Schneeschippen

Hintergrund

Faktencheck: Bringt das Alpen-Tauwetter jetzt Hochwasser?

Neun Tote nach Lawinen in italienischen Alpen

Heftiger Schneefall

Acht Tote nach Lawinen in italienischen Alpen

Blick in den Gotthard-Basistunnel

Alpen-Unterquerung

Schweizer Mega-Projekt - 450 Kilometer langer Tunnel unter den Alpen

Intersport

Den Skikurs gleich dazu

Intersport bastelt an neuer Strategie

Am Samstag erhöhte Glättegefahr - Neuschnee in den Alpen

Inge Ginsberg im Alter von 58 Jahren

Portrait

Holocaust-Überlebende, Spionin, Death-Metal-Sängerin: Inge Ginsbergs bewegtes Leben

NEON Logo
Hubschrauber

Kollision in den Alpen

Sieben Menschen sterben bei Flugunglück - Vier Deutsche tot

Vier Deutsche sind unter sieben Toten bei Flugunglück in Italien

Abgestürzter Hubschrauber

Am Rutor-Gletscher

Tote bei Zusammenstoß von Flugzeug und Hubschrauber

Grauer Tag in Frankfurt

Milde Temperaturen

Januar zu nass und etwas zu warm

Berge mit Schnee

Kirgisistan

Kein Lift, keine Pisten, keine Bergwacht: Ein Skiurlaub im Nirgendwo

NEON Logo
Anton Hofreiter

Hofreiter fordert von Konzernen mehr Verantwortung für soziale und ökologische Probleme

Walter Röhrl bewegte den Rallye-Prototypen Porsche 718 Cayman GT4

Ice Race Grand Prix

Feuer auf Eis

Kältewelle in Deutschland

Kältewelle in Deutschland

Sibirische Kälte bis minus 20 Grad - droht uns ein Jahrhundertwinter?

Julia Jentsch und Nicholas Ofczarek bei der Deutschlandpremiere der Serie "Der Pass" am Mittwoch in München

Der Pass

Deutschlandpremiere macht Lust auf mehr

Ein Lawinenabgang im Bereich des Skigebiets Grübl am Präbichl in der Steiermark
+++ Wetter-Ticker +++

Winterchaos

24-Jähriger kommt durch Lawine ums Leben - 57-Jähriger stirbt beim Schneeräumen

David Hasselhoff hat trotz Schneechaos Spaß in Saalbach-Hinterglemm

US-Sänger

David Hasselhoff steckt im Schneechaos in Österreich fest

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?