Anthony Guglielmi

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Spuren des Schusswechsels sind Attraktion bei Touristen

Schüsse beim Weißen Haus: Angreifer hatte offenbar psychische Probleme

Nach den Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses am Wochenende gehen die Ermittler Medienberichten zufolge von einer psychischen Erkrankung des Angreifers aus. Der Mann, bei dem es sich um einen 21-Jährigen aus Maryland handeln soll, war von den Sicherheitskräften am Samstag in der US-Hauptstadt Washington getötet worden. US-Präsident Donald Trump erklärte in seinem Onlinedienst Truth Social mit Blick auf das Weiße Haus, der Schütze habe eine "gewalttätige Vergangenheit" und sei von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes besessen" gewesen. 
Beamte des Secret Service auf dem Gelände des Weißen Hauses in Washington

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit

In der Nähe des Amtssitzes von US-Präsident Donald Trump hat ein Mann auf Sicherheitskräfte des Secret Service geschossen. Nach dem Angriff in der Nähe des Weißen Hauses in Washington hätten die Beamten am Samstag (Ortszeit) zurückgeschossen und den mutmaßlichen Schützen tödlich verletzt, teilte der Kommunikationschef des Secret Service, Anthony Guglielmi, mit. Nach den Schüssen riegelte ein Großaufgebot an Sicherheitskräften weiträumig das Weiße Haus ab, in dem sich Trump aufhielt.
Trump-Anwesen Mar-a-Lago

Florida: Sicherheitsbeamte erschießen bewaffneten Eindringling an Trump-Residenz

An der Residenz von US-Präsident Donald Trump im Bundesstaat Florida haben Sicherheitsbeamte einen bewaffneten Eindringling erschossen. Der Mann habe in der Nacht auf Sonntag unerlaubt den "Sicherheitsbereich" von Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach betreten, erklärte Secret-Service-Sprecher Anthony Guglielmi im Onlinedienst X. Der Mann Anfang 20 sei am Nordeingang von Mar-a-Lago gesichtet worden und habe anscheinend eine Schusswaffe und einen Benzinkanister bei sich gehabt.