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Warteschlange vor der Zentralbank in La Paz

Ansturm auf Banken nach Unglück von Geld-Transportflugzeug in Bolivien

Nach dem Unglück eines mit Geldscheinen beladenen Militärflugzeugs in Bolivien haben sich vor den Banken des Landes lange Schlangen von Menschen gebildet, die eine Entwertung ihrer Banknoten fürchten. Tausende Menschen standen am Dienstag (Ortszeit) vor den bolivianischen Banken Schlange, um ihr Bargeld umzutauschen, wie AFP-Reporter berichteten.
Polizisten verbrennen die Geldscheine aus dem verunglückten Flugzeug

Mindestens 22 Tote nach Unglück mit Militärflugzeug in Bolivien

Bei einem Unglück mit einem mit Geldscheinen beladenen Militärfahrzeug in Bolivien sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Darunter seien vier Kinder, sagte der Polizeichef des Landes, Mirko Sokol am Samstag vor Journalisten. Weil viele der Leichen schwer entstellt seien, seien bisher nur neun Opfer identifiziert worden. Nach Angaben von Verteidigungsminister Raúl Salinas kam auch eines der acht Besatzungsmitglieder ums Leben. Laut Gesundheitsministerium wurden 37 Menschen verletzt.
Video: Radeln gegen das Klischee: "Cholitas" in "Polleras"

Video Radeln gegen das Klischee: "Cholitas" in "Polleras"

STORY: El Alto, Bolivien Radeln gegen das Klischee Diese Bolivianerinnen wollen nicht nur auf Hausarbeit beschränkt sein An einem Radrennen nahmen sie, statt in Trikots und Radlerhosen, ... ... in ihren farbenfrohen 'Polleras' teil Die bunten Röcke sind traditionelle Kleidungsstücke Indigene bolivianische Frauen werden 'Cholitas' genannt
Bolivien: Tornado fegt über die Dächer von El Alto

Bolivien Tornado fegt über die Dächer von El Alto

Sehen Sie im Video: Tornado fegt über die Dächer von El Alto






STORY: Beeindruckendes Naturschauspiel am Dienstag in El Alto im Westen Boliviens: Dort konnte man über den Dächern der Stadt einen Tornado beobachten. Augenzeugen filmten das seltene Spektakel, das nur kurz andauerte. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden mehrere Häuser beschädigt. Berichte über verletzte Personen lagen nicht vor. Die Windhose soll laut lokalen Meteorologen einen Durchmesser von etwa 20 Metern gehabt haben.