Hauptstadtregion

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Nach Einschätzung der ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) wäre eine Expo 2035 in der Hauptstadtregion ein Gewinn fü

Weltausstellung Ost-Wirtschaft wirbt für Expo 2035

Milliarden für Hotellerie, Handel und neue Jobs? Die ostdeutschen Industrie- und Handelskammern sehen in der Expo 2035 eine Chance für nachhaltigen Aufschwung. Doch noch sind viele Fragen offen.
Einsatzkräfte evakuieren Patienten aus der Klinik

Ein Patient bei russischem Angriff auf Krankenhaus in Kiew getötet

Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew ist in der Nacht zum Montag ein Krankenhaus getroffen worden. Ein Patient sei getötet worden, teilten die Behörden mit. Drei weitere Menschen wurden demnach verletzt. Zum Zeitpunkt des Angriffs seien 26 Patienten in dem Krankenhaus gewesen, sagte die Leiterin der Privatklinik, Margaryta Maliowana, der Nachrichenagentur AFP. Die Rettungsdienste veröffentlichten Bilder von Einsatzkräften, die Patienten mit Tragen aus dem zerstörten Gebäude holen.
Schahed-Drohne

Todesopfer und massiver Stromausfall durch russische Angriffe auf Region Kiew

Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew sind am Samstag nach dortigen Angaben ein Mensch getötet und etwa 20 weitere verletzt worden. Außerdem seien durch den Beschuss mehr als 320.000 Menschen in der Region bei eisigen Temperaturen von der Stromversorgung abgeschnitten worden, erklärte der Kiewer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Angaben von Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko fiel in 2600 Wohngebäuden sowie hunderten Kindergärten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen die Heizung aus.
Die Bhalswa-Mülldeponie in Neu Delhi soll verschwinden

Indiens Hauptstadt Neu Delhi will riesigen Müllberg abtragen

Indiens Hauptstadt Neu Delhi will einen der größten Müllberge der Stadt abtragen. Der Umweltminister der Hauptstadtregion sagte am Dienstag, die Arbeiten zur Beseitigung des Mülls auf der Deponie im nördlichen Stadtteil Bhalswa hätten bereits begonnen. Bis zum Jahresende werde der Müllberg "aus der Ferne nicht mehr zu sehen sein", versprach Manjinder Singh Sirsa. Bis März kommenden Jahres sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein.
Video: Wie die Ukraine sich gegen russische Luftangriffe wappnet

Video Wie die Ukraine sich gegen russische Luftangriffe wappnet

STORY: Luftalarm am frühen Dienstagmorgen in Kiew. Russland hat laut Militärangaben erneut mehrere Städte in der Ukraine mit Raketen und Drohnen angegriffen. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte teilte mit, es sei gelungen, 28 von 30 Drohnen abzuschießen. Berichte über Tote oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Mehrere Hundert Kilometer weiter westlich, in Lwiw nahe der polnischen Grenze, sei jedoch "kritische Infrastruktur" getroffen worden. Mit US-Waffensystemen wie diesen will die Ukraine russische Angriffe abwehren. Das Geländefahrzeug vom Typ Humvee, auf dessen Heck ein Avenger-Geschützturm montiert ist, gehört zu einer dreistufigen Luftverteidigung. Das Avenger-System hat eine Reichweite von bis zu fünf Kilometern. Die ebenfalls aus den USA stammenden Patriots, können Flugobjekte in drei bis 80 Kilometern Entfernung abschießen. "Am schwierigsten ist ein Angriff mit verschiedenen Zielobjekten", sagt der Kommandeur der Einheit, der sich unter dem Kampfnamen "Architekt" vorstellt. "Wenn in derselben Nacht sowohl Shahed-Drohnen als auch Marschflugkörper kommen, ist es am schwierigsten. Unterschiedliche Geschwindigkeiten, viele Ziele und dazu die operative Arbeit - man muss so schnell wie möglich sein." Das sechsköpfige Team des Kommandanten wurde in Europa vom US-Militär ausgebildet und soll die rund 3,5 Millionen Menschen in der Hauptstadtregion Kiew schützen. "Wir sind verantwortlich für den Schlaf unserer Zivilisten. Es sind sehr viele Leute und jeden Tag ist eine große Anzahl von Militärkräften dafür verantwortlich, dass unsere Angehörigen, geliebte Mitmenschen mehr oder weniger friedlich leben können. So friedlich, wie es geht." Seit die Ukraine vor einigen Wochen mit den Vorbereitungen ihrer nun laufenden Gegenoffensive gegen die russischen Besatzer begonnen hat, hat Russland seine Luftangriffe massiv ausgeweitet, so wie hier bei einem Beschuss, der Ende der vergangenen Woche aus dem Raum Kiew gemeldet wurde. Doch auch Russland wirft der Ukraine immer wieder Angriffe aus der Luft vor. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagt am Dienstag, die Ukraine plane, die von Moskau kontrollierte Krim mit Himars- und Storm Shadow-Raketen anzugreifen. Dies würde eine umfassende Beteiligung der USA und Großbritanniens an dem Konflikt bedeuten, sagte Shoigu und kündigte für diesen Fall Vergeltung an.