Rial Leichtmetallfelgen

Artikel zu: Rial Leichtmetallfelgen

Protest in Teheran gegen die wirtschaftliche Not

Nach Händler-Protesten in Teheran gehen im Iran Studierende auf die Straßen

Erst die Händler, jetzt die Studenten: Im Iran hat sich der Protest gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die desolate wirtschaftliche Lage ausgeweitet. Am Dienstag demonstrierten Studenten an mindestens zehn Universitäten. Präsident Massud Peseschkian sprach mit Blick auf die Proteste der Geschäftsleute von berechtigten Anliegen. 
Basar in Teheran

Iran: Händler schließen aus Protest gegen wirtschaftliche Probleme ihre Läden

In der iranischen Hauptstadt Teheran haben einige Händler aus Protest gegen wirtschaftliche Probleme ihre Läden geschlossen. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete am Montag, dass Geschäfte auf dem Basar von Teheran "ganz oder teilweise geschlossen" blieben. Zudem hätten "einige Menschen aus Protest gegen den Wechselkurs und die wirtschaftliche Lage Slogans skandiert".
Iranische Flaggen

UN-Sanktionen gegen den Iran gelten wieder - Europäer: Kein "Ende der Diplomatie"

Im Streit um das iranische Atomprogramm gelten wieder weitreichende UN-Sanktionen gegen Teheran: Zehn Jahre nach dem historischen Atomabkommen mit der Islamischen Republik - und nach Ablauf einer vierwöchigen Frist - traten in der Nacht zum Sonntag die Strafmaßnahmen in Kraft, die unter anderem auf das iranische Atom- und Raketenprogramm abzielen. Während die iranische Regierung erbost reagierte, riefen die Europäer und die USA zu neuen diplomatischen Bemühungen auf.
Iranische Rial-Scheine

Finanz-Websites: Iranische Währung nach Reaktivierung von UN-Sanktionen auf Rekordtief

Nach dem Wiederinkrafttreten von UN-Sanktionen gegen den Iran ist der Wert der Landeswährung laut Finanz-Websites auf einen historischen Tiefstand gesunken. Auf dem Schwarzmarkt in der Islamischen Republik werde ein Dollar mittlerweile mit rund 1,12 Millionen Rial gehandelt und der Euro mit 1,32 Millionen Rial, hieß es am Sonntag auf den Referenz-Internetseiten Bonbast und AlanChand.
Video: Mindestens 78 Tote bei Massenpanik in Jemen

Video Mindestens 78 Tote bei Massenpanik in Jemen

STORY: Bei einer Massenpanik in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind laut Medienbericht Dutzende Menschen getötet worden. Der Nachrichtensender Al Masirah TV meldete am Donnerstagmorgen unter Berufung auf den Leiter des Gesundheitswesens in Sanaa, dass neben den Toten auch zahlreiche Menschen verletzt worden seien, darunter befänden sich noch mehrere Personen in kritischem Zustand. Der Sprecher des von den Huthi kontrollierten Innenministeriums sagte in einer Erklärung, die Massenpanik habe sich während der Verteilung von Spenden in den letzten Tagen des muslimischen Fastenmonats Ramadan ereignet. Zwei Augenzeugen berichteten, dass sich hunderte von Menschen in eine Schule gedrängt hätten, um Geldhilfen in Höhe von umgerechnet etwa acht Euro pro Person entgegenzunehmen. Das Innenministerium teilte mit, dass die beiden Händler, die für die Organisation der Spendenaktion verantwortlich waren, festgenommen worden seien und eine Untersuchung eingeleitet worden ist.