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Tragische Geschichte eines Urlaubers: Ein Mann stank so sehr, dass ein Flugzeug notlanden musste – jetzt ist er gestorben

Es war ein ungewöhnlicher Fall: Ein Mann roch während eines Fluges so unangenehm, dass die Maschine zwischenlanden musste. Es lag aber nicht an seiner mangelnden Hygiene. Jetzt ist der Fluggast gestorben, seine Geschichte ist tragisch.

Eine Boeing 737 des niederländischen Billigfliegers Transavia, die am 29. Mai auf dem Weg nach Amsterdam in Faro landen musste, um einen Passagier aussteigen zu lassen.

Eine Boeing 737 des niederländischen Billigfliegers Transavia, die am 29. Mai auf dem Weg nach Amsterdam in Faro landen musste, um einen Passagier aussteigen zu lassen.

Getty Images

Der Russe Andrey S. flog am 29. Mai mit der Fluglinie Transavia von den Kanaren nach Amsterdam. Er hatte seinen Urlaub auf einer der sonnenverwöhnten Inseln verbracht. Die Rückreise nahm aber einen anderen Verlauf als geplant. Die Boeing 737-800 musste nach rund viereinhalb Stunden im portugiesischen Faro notlanden. Der Grund: Es stank im Flieger. Und zwar so sehr, dass sich mehrere Passagiere an Bord übergeben mussten.

Man kennt das Phänomen, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Beispielsweise in der U-Bahn. Plötzlich steigt ein Fahrgast hinzu, der offenbar viele Tage keine Dusche mehr gesehen hat. Seine Ausdünstungen bewirken, dass sich bereits an der nächsten Station der Waggon schlagartig leert. die Passagiere steigen in ein anderes Abteil um.

Bislang war angenommen worden, dass die Geruchsbelästigung, die von Andrey S. ausging, auf mangelnde Hygiene zurückzuführen war. Die Flugbegleiter entschlossen sich damals zu einer radikalen Maßnahme: Sie setzten den Passagier unter Quarantäne, in dem sie ihn aufforderten, in der Toilette Platz zu nehmen.

Es lag nicht an mangelnder Hygiene 

Jetzt ist der wahre Grund bekannt geworden, weshalb Andrey S. mit jenem unangenehmen Geruch zu kämpfen hatte, und der ist viel tragischer, wie "Airlive" berichtet. Das Stichwort ist Nekrose. Das bedeutet, dass in einem lebenden Organismus an einer Stelle Zellen so stark geschädigt werden, dass sie absterben und zerfallen. Oft ist eine Infektion oder eine Verletzung die Ursache dafür. Das Problem? Ist erstmal ein Organ oder Gewebe betroffen, ist der Zelluntergang nicht mehr umkehrbar. So wie im Fall von Andrey S. Der Russe ist an der Krankheit verstorben.

Auf seiner Facebook-Seite, die von seiner Frau als Gedenkseite umgewandelt wurde, postete sie kurz nach dem Flugzeug-Zwischenfall regelmäßige Updates zum Gesundheitszustand ihres Mannes. Andrey S. lag im Koma, er benötigte mehrere Operationen. Die Ärzte konnten den Mann nicht retten.

Am 25. Juni, knapp einen Monat nach dem ungewöhnlichen Flug von Spanien in die Niederlande, verstarb Andrey S. Zuletzt hatte sich die Nekrose so stark ausgebreitet, dass sowohl Nieren, Herz und Lungen befallen waren. Auf der Facebook-Seite hinterließ die Ehefrau eine letzte Nachricht: "Andrey ist gegangen. Leider." 

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dsw

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(