Epstein-Affäre: Queen drang auf Posten des Handelsbeauftragten für Prinz Andrew
Die verstorbene Königin Elizabeth II. hat sich laut offiziellen Dokumenten dafür eingesetzt, dass ihr Sohn, der damalige Prinz Andrew, zum britischen Handelsbeauftragten ernannt wurde. Dies geht aus einem Schreiben der Handelsorganisation British Trade International (BTI) vom 25. Februar 2000 an den damaligen Außenminister hervor, das die britische Regierung am Donnerstag zusammen mit anderen Dokumenten zur Epstein-Affäre veröffentlichte.