HOME

Stiftung Stern

Haiti: Helfer aus Hollywood

Sieben Monate nach dem Erdbeben warten in Haiti 1,5 Millionen Menschen weiter auf den Wiederaufbau. Die Regierung versagt. Raub und Vergewaltigung gehören zum Alltag in den Lagern. 600 Hilfsorganisationen haben bisher kaum etwas erreicht. Hoffnung bieten nur wenige Projekte - wie das des Hollywoodstars Sean Penn

Haiti ist auch knapp sieben Monate nach dem Jahrhundert-Erdbeben ein einziger Alptraum. Zusammengefallene Häuser liegen immer noch dort, wo sie am 12. Januar einstürzten. Nur 28.000 der 1,5 Millionen Haitianer, die obdachlos wurden, haben eine neue Bleibe gefunden. Der Rest haust in mehr als 1200 Notsiedlungen. Vor allem die Lage der Frauen und jungen Mädchen hat sich dramatisch verschlimmert. Sie werden geschlagen und vergewaltigt, wenn sie etwas zu essen oder einen Job haben möchten. Die internationale Staatengemeinschaft, rund 600 Hilfsorganisationen und die örtliche Regierung zeigen sich weitgehend unfähig, das Chaos in den Griff zu bekommen. Es gibt nur wenige Lichtblicke, z.B. das Lager des US-Schauspielers Sean Penn. Er hat in einem Stadtteil von Port-au-Prince auf einem Golfplatz die größte Zeitstadt des Landes aufgebaut und für 55.000 Menschen lebenswürdigere Bedingungen geschaffen.

Spenden und Helfen:

Wenn Sie Sean Penn bei seiner Arbeit auf Haiti unterstützen wollen, dann spenden Sie unter dem

Kennwort "Haiti"

auf unser

Spendenkonto 469 9500
BLZ 200 700 00
Deutsche Bank AG

oder hier online

Wir leiten das Geld an Penns Organisation JP HRO weiter.

print
Themen in diesem Artikel