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Mode: Escada trifft neue Bankenvereinbarung

Der hoch verschuldete Modekonzern Escada hat seine finanzielle Zukunft durch eine Vereinbarung mit den Banken erst einmal gesichert: bestehende Kreditlinien werden bis Ende 2006 festgeschrieben.

Der defizitäre Modekonzern Escada hat nach eigenen Angaben seine langfristige Finanzierung durch die Banken gesichert. Die Banken hätten zugestimmt, die Kreditlinien bis 2006 festzuschreiben, teilte der Konzern am Dienstag auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in München mit. Zudem seien die Banken zu einem zusätzlichen Engagement bereit, um die Rückzahlung einer im Sommer 2004 fälligen Anleihe über 100 Millionen Euro sicherzustellen. Die Vereinbarungen seien notwendig gewesen, um den Einstieg des Finanzinvestors HMD Partners wirksam werden zu lassen.

Damit Weg für neuen Investor frei

Die Rückzahlung der Kapitalmarktanleihe könne damit aus dem zusätzlichen Bankenengagement, dem Cash-Flow und dem geplanten Engagement des Private-Equity-Unternehmens HMD Partners finanziert werden, teilte das im SDax notierte Unternehmen weiter mit. HMD Partners hatte im Juni eine Vereinbarung getroffen, bis zu 45 Millionen Euro in Escada zu investieren. "Wir haben nun einen deutlich erweiterten Spielraum, die strategische Neuausrichtung des Konzerns in einem widrigen Marktumfeld fortzuführen und die Marke Escada weiter zu entwickeln", erklärte Finanzvorstand Georg Kellinghusen.

Asien-Markt brach durch Sars zusammen

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03 (zum 31. Oktober) hatte der Modekonzern aufgrund der Konsumschwäche und der Folgen der Lungenkrankheit Sars für das wichtige Asiengeschäft einen Umsatzeinbruch verzeichnet und unter dem Strich einen Verlust ausgewiesen. Der Umsatz sei auf 306 (Vorjahreszeitraum 410) Millionen Euro zurückgegangen. Nach Steuern verbuchte Escada einen Verlust von 7,3 Millionen Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 6,3 Millionen Euro erzielt wurde. An der Börse lagen die Escada-Aktien am Vormittag über vier Prozent im Plus bei 10,00 Euro.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.