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Steuergelder: Viagra vom Sozialamt?

Nun muss das Verwaltungsgericht in Frankfurt ran: Ein Sozialhilfeempfänger klagt auf die Bezahlung von Viagra durch das Sozialamt. Ein Alternativprodukt hatte der wählerische 54-Jährige abgelehnt.

Das Potenzmittel Viagra auf Kosten der Sozialhilfe will ein 54 Jahre alter Mann aus Bad Soden am Dienstag vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht einklagen. Das Sozialamt des Main-Taunus-Kreises hatte die Kostenübernahme für das Medikament verweigert und dem verheirateten Mann ein anderes Präparat angeboten, das injiziert werden muss. Das bereits für Dienstag erwartete Urteil wäre das bundesweit erste zur Frage der Kostenübernahme durch einen Sozialhilfeträger.

Bislang wurde vor den verschiedenen Gerichten darum gestritten, ob die privaten und gesetzlichen Krankenkassen oder die Beamtenbeihilfe die Kosten für Viagra übernehmen müssen. Andere Gerichte wie auch der Bundesausschuss für Ärzte und Krankenkassen bewerteten das seit 1998 in Deutschland zugelassene Medikament Viagra hingegen als Lifestyle-Droge. Eine einheitliche Rechtsprechung hat sich bislang nicht herausgestellt, das Bundessozialgericht in Kassel hat noch keine Grundsatzentscheidung zu Viagra gefällt. Im vorliegenden Fall ist der Kläger überhaupt nicht krankenversichert, so dass das Sozialamt seine Behandlungskosten tragen muss.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(