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Säfte und Milch billiger: Aldi eröffnet neue Runde im Preiskrieg

Es ist ein erbitterter Preiskrieg, der seit Beginn des Jahres in der Lebensmittelbranche tobt. Die großen Supermarktketten versuchen, sich gegenseitig immer wieder zu unterbieten. Nun hat Discounter Aldi eine neue Preisrunde eröffnet: Säfte und Milchprodukte wurden verbilligt. Die Konkurrenz will nachziehen.

Der Preiskampf im Lebensmittelhandel geht in eine neue Runde. Seit Donnerstag müssen Verbraucher beim größten deutschen Discounter Aldi für viele Säfte und Milchprodukte zwischen sechs und 16 Cent weniger zahlen. Dies ging aus Anzeigen von Aldi-Nord hervor. Der Discounter Norma zog nach und drehte für Orangensaft oder Käse deutlich an der Preisschraube. Edeka kündigte ebenfalls an, in seinen Märkten sowie beim Discounter Netto vergleichbare Produkte in den nächsten Tagen billiger anzubieten.

"Das wird jetzt flächendeckend und so schnell wie möglich umgesetzt", sagte ein Sprecher des größten deutschen Lebensmittelhändlers. In den Edeka-Märkten sollen die Nachlässe vor allem für das "Gut&Günstig"-Sortiment gelten. Rewe erklärte, Säfte und Käse der Handelsmarke "ja" von diesem Freitag an ebenfalls auf das Aldi-Preisniveau herunterschrauben.

Preiskrieg tobt seit Jahresanfang

Im Lebensmittelhandel tobt seit Anfang des Jahres ein erbitterter Preiskampf. Erst Anfang Juli waren die Preise für Milchprodukte erneut auf breiter Front gepurzelt. Die Milchbauern protestieren seit Monaten immer wieder gegen die aus ihrer Sicht ruinöse Preisschlacht unter den Discountern. Teilweise bekommen die Milchviehhalter eigenen Angaben zufolge nur noch 20 Cent pro Liter Milch ausgezahlt.

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, hatte noch auf dem Bauerntag im Juli in Stuttgart erklärt, man sei verärgert über den Lebensmitteleinzelhandel und "über eiskalt auftretende Discounter, die sich ins Fäustchen lachen, weil sie in der Krise die Molkereien regelrecht verführen können".

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(