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Banken-Prozess: Landowsky kommt mit Bewährungsstrafe davon

Der frühere CDU-Politiker und Manager Klaus Landowsky ist wegen Untreue nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Vor dem Berliner Landgericht mussten sich insgesamt 13 Manager und Aufsichtsratsmitglieder verantworten.

Im Schlüsselprozess um die Berliner Bankenaffäre ist der frühere CDU-Politiker und Manager Klaus Landowsky vor dem Berliner Landgericht wegen Untreue zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt worden.

Wegen schwerer Untreue waren insgesamt 13 Manager und Aufsichtsratsmitglieder der Berlin Hyp angeklagt, einer Tochter der landeseigenen Bankgesellschaft Berlin. Im Urteil gegen Landwosky wurde der Vorwurf der schweren Untreue fallen gelassen. Landowsky, früherer Berliner CDU-Fraktionsvorsitzender und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp, hatte in dem Prozess seine Unschuld beteuert.

Die Berlin Hyp hatte laut Gericht Kredite von über 235 Millionen Euro an den Immobilienkonzern Aubis trotz hoher Risiken bewilligt. Mit den Geldern wurden in großem Stil Plattenbauten in Ostdeutschland gekauft und saniert. Wegen der überteuerten Käufe und finanzieller Schwierigkeiten zahlreicher Immobiliengesellschaften geriet die Bankgesellschaft in eine starke Schieflage und musste vom Land mit einer Milliardensumme gerettet werden. Eine Barspende von Aubis an die Berliner CDU, die zeitnah zu den Krediten überreicht wurde, hatte in der Folge 2001 zum Bruch der großen Koalition in Berlin geführt.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(