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Einigung: Post-Streik in letzter Minute abgewendet

Die Deutsche Post und die Gewerkschaft Verdi haben im Tarifstreit eine Einigung erzielt und damit einen Streik doch noch verhindert. Beide Seiten bewegten sich aufeinander zu und erreichten einen Kompromiss zu Kündigungsschutz, Arbeitszeiten und Anhebung der Löhne.

Die Deutsche Post und die Gewerkschaft Verdi haben sich in ihrem Tarifkonflikt geeinigt. Das teilte die Post nach den Verhandlungen mit. Mit der Verständigung wurde ein von der Gewerkschaft für Anfang Mai geplanter Streik doch noch abgewendet. Nach Angaben der Post einigten sich beide Parteien auf eine Verlängerung des Kündigungsschutzes, eine Erhöhung der Löhne der tariflichen Mitarbeiter sowie eine wöchentliche Mehrarbeit. Der Beschäftigungspakt, der insbesondere betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, soll demnach bis zum 30. Juni 2011, also um 39 Monate, verlängert werden.

Der angekündigte unbefristeten und flächendeckenden Streik ab diesen Freitag ist damit vom Tisch. Bei der Urabstimmung hatten noch kurz vor der Einigung 93,1 Prozent der Verdi-Mitglieder für einen Arbeitskampf votiert.

Nach Angaben der Post sollen die 130.000 tariflich Beschäftigten eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro sowie zum 1. November 2008 eine Lohnsteigerung in Höhe von 4 Prozent erhalten. Verdi hatte ursprünglich 7 Prozent gefordert. Darüber hinaus sei für Dezember 2009 eine weitere Lohnerhöhung um 3 Prozent vereinbart worden. An der wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden ändert sich nichts, allerdings werden die bezahlten Pausen reduziert, sodass die Post-Mitarbeiter unterm Strich pro Woche rund 50 Minuten Mehrarbeit leisten. Gleiches gilt für die Post-Beamten. Dieser Regelung muss jedoch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) noch zustimnmen.

Die Laufzeit des Tarifvertrags, der noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Ver.di-Tarifkommission steht, geht bis zum 30. Juni 2010.

joe/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(