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Geplatzte VW-Übernahme: Staatsanwaltschaft will Ex-Porsche-Chef Wiedeking anklagen

Er galt als erfolgreichster Automanager, doch dann platzte die Milliardenübernahme von VW: Nun droht dem ehemaligen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking offenbar eine Anklage – wegen Marktmanipulation.

Mehr als drei Jahre dauerten die Ermittlungen in dem Fall, nun gehen sie in die entscheidende Phase: Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft will Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nach einem "Spiegel"-Bericht im Zusammenhang mit dem VW-Einstieg wegen Marktmanipulation verklagen. Die Ermittler hätten den Verteidigern mitgeteilt, dass sie ihnen die letzten Akten zustellen wollen, berichtet das Magazin. Wiedekings Anwälte von der Kanzlei Feigen/Graf ließen am Samstag auf Anfrage der DPA in Stuttgart lediglich mitteilen, dass sie die Vorwürfe zurückweisen.

Demnach hätten Wiedeking und der frühere Finanzchef des Porsche-Konzerns, Holger Härter, den Finanzmarkt durch falsche Informationen oder das Verschweigen von Informationen über die Porsche-Pläne beim VW-Einstieg getäuscht.

Auch Ex-Finanzchef angeklagt

Auch gegen Härter solle wegen Marktmanipulation Anklage erhoben werden, berichtete "Der Spiegel" weiter. Wenn die Akten zugestellt seien, hätten die Anwälte ausreichend Zeit für eine Stellungnahme. Danach erst wolle die Staatsanwaltschaft endgültig entscheiden, was sie tut. Ein Sprecher der Ermittlungsbehörde kommentierte die Informationen zunächst nicht.

Bereits Ende Juni war bekanntgeworden, dass Härter infolge des spektakulär gescheiterten Übernahmeangriffs auf Volkswagen wegen Kreditbetruges vor Gericht muss. Die von der Staatsanwaltschaft Stuttgart erhobene Anklage gegen den früheren Top-Manager sowie gegen zwei seiner damaligen Führungskräfte sei "vollumfänglich zugelassen", bestätigte ein Sprecher des Landgerichts.

Bis dato liefen gegen Härter und Wiedeking Prüfungen neben dem Vorwurf der Marktmanipulation auch wegen möglicher Untreue. Die Anklage gegen Härter war nur ein erster Zwischenstand. Nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft dauert es noch, bis alle Ergebnisse feststehen.

lea/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(