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Undercover-Recherche in China: Das brutale Geschäft mit Hundepelzen

Die Tierschutzorganisation Animal Equality dokumentiert die brutalen Methoden chinesischer Hundefell-Händler. Die Tiere werden aus privaten Höfen entführt und auf grausame Art getötet, bevor ihnen das Fell vom Leib gezogen wird. Die Pelze gelangen auf illegalem Wege auch nach Europa.

Pelzjacken aus Hunde- und Katzenfell in einem Laden in Peking. Die Bedingungen unter denen sie hergestellt wurden, sind grausam.

Pelzjacken aus Hunde- und Katzenfell in einem Laden in Peking. Die Bedingungen unter denen sie hergestellt wurden, sind grausam.

Es sind erschütternde Bilder, die die Tierschutzorganisation Animal Equality Deutschland aus China mitgebracht hat. Mit Hilfe von Aktivisten vor Ort schleusten sich Rechercheteams in den Städten Jining, Foshan und Jiaxing in die Welt der Hunde- und Katzenfellindustrie ein. Die Grausamkeiten, die sie dort erlebten, verletzen jegliche Tierschutzgesetze und moralischen Werte, die wir hierzulande kennen.

Die Reportage zeigt, wie skrupellos die Händler vorgehen: Tiere werden auf offener Straße gefangen, teilweise sogar aus privaten Hinterhöfen entführt oder in illegalen Farmen gezüchtet. Die Hunde werden in einem Käfig zusammengepfercht, der beim Verladen aus mehreren Metern Höhe auf den Boden gekippt wird. Mit archaischer Rohheit schneiden die Schlachter den Hunden die Kehle auf und lassen sie am Straßenrand ausbluten.

Etwa zehn Millionen Hunde werden Schätzungen zufolge jedes Jahr in China getötet, um Fleisch und Fell zu verkaufen. "Es gibt keinerlei Tierschutzgesetze in China. Daher ist der internationale Druck entscheidend, um die Regierung dazu zu bringen, wichtige Schritte gegen diese Grausamkeiten zu unternehmen", sagt Stefanie Lenz von Animal Equality. Die Organisation hat auch ein Video mit drastischen Szenen veröffentlicht.

In Europa sind Hunde- und Katzenfelle zwar seit 2008 verboten. Doch unter falscher Kennzeichnung gelangen sie auch hier in den Handel, berichten die Tierschützer. Sie werden beispielsweise als Kaninchen oder als Kunstfell verkauft, die Unterscheidung ist oft nur im Labor möglich.


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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.