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POSTDIENSTE: Zahlen wir zu viel Briefporto?

Der Chef der Monopolkommission fordert eine Portosenkung bis zu 63 Prozent. Seiner Meinung nach zahlen Postkunden bis zu vier Milliarden Euro jährlich zu viel.

Der Vorsitzende der Monopolkommission, der Mannheimer Ökonomie-Professor Martin Hellwig, hat eine weitere drastische Reduzierung der Portopreise angemahnt. Die Postkunden zahlten vermutlich jährlich drei bis vier Milliarden Euro zu viel Porto, schreibt Hellwig in derDonnerstagsausgabe der »Berliner Zeitung«. Statt einer Absenkung der Briefporti um insgesamt 4,7 Prozent, wie sie die Regulierungsbehörde voraussichtlich kommende Woche verfügen wird, hält Hellwig eine Reduzierung der Portogebühren um 47 bis 63 Prozent für angemessen.

Umsatzrendite Zeichen für zu hohes Porto

Hellwig geht nach einer Analyse des Post-Geschäftsberichts davon aus, dass die Portopreise auch nach der Senkung um 4,7 Prozent »noch weit über den Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung liegen«. So weist die Post AG im Unternehmensbereich Brief für die vergangenen beiden Jahre »Betriebsergebnisse (Ebita) von jeweils zwei Milliarden Euro« aus. Bei Umsätzen von von mehr als elf Milliarden Euro entspricht das einer Umsatzrendite von etwa 17 Prozent - »mehr als dem vierfachen der durchschnittlichen Umsatzrendite in der sonstigen Wirtschaft«.

Kein Anspruch auf »beliebige Monopolgewinne«

Das Postgesetz garantiert der Post AG zwar ein Monopol für weit über die Hälfte der Briefbeförderung in Deutschland. »Es gibt der Post aber keinen Anspruch auf beliebig hohe Monopolgewinne«, schreibt Hellwig. Vielmehr sollten sich die Preise laut Gesetz an den so genannten Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung orientieren.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(