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Alltags-Tipp Keine Briefmarke? Kein Problem! Dieser Handyporto-Trick spart den Weg zur Post

Sehen Sie im Video: Keine Briefmarke? Kein Problem! Handyporto-Trick spart den Weg zur Post.




“Mein Leben steht Kopf” – so kommentiert Twitter-Userin Carline Mohr das Handyporto der Deutschen Post. Und sie ist nicht alleine. Zahlreiche Internet-Nutzer feiern eine einfache Briefmarkenfunktion.


Und darum geht es: Die Deutsche Post bietet eine Funktion an, über die man via SMS eine Briefmarke generieren kann.


Man schickt eine SMS mit dem Wort “Brief” an 22122 und erhält einen Code, der dann als Briefmarke gilt.


So spart man sich den Gang zur Post oder zum Briefmarken-Automaten.


Die Post bewirbt die Funktion mit dem Slogan “Ihr Handy kann auch Porto!” und schreibt dazu, dass man so Briefe und Postkarten “zu jeder Tageszeit und an jedem Ort” unterwegs frankieren kann.


Als mehrere Nutzer die Funktion auf Twitter teilen, verbreitet sich die Nachricht rasant.


"Wusstet ihr, dass man eine SMS mit Brief an 22122 schicken kann und dann einen Code bekommt, der als Briefmarke gilt? Ich bislang nicht. Es hätte mir seit Jahren so viele Gänge zur Post gespart. Fühle mich jetzt erleuchtet." – Tweet von Mona Ruzicka


Einziger Wermutstropfen des Handyportos: Der Preis ist etwas höher als der reguläre Briefmarkenpreis.


Dieser Videobeitrag wurde mit Material von Twitter und von der Online-Seite der Deutschen Post erstellt (https://www.deutschepost.de/de/h/handyporto.html). 
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Die Deutsche Post bietet eine Funktion an, über die man via SMS eine Briefmarke generieren kann. Der Trick begeistert die Twitter-Community.

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