HOME

Vom Wagen bis zum Regalplatz: Verbraucherschützer warnen vor diesen 5 Supermarkt-Tricks

Die Supermärkte überlassen längst nichts mehr dem Zufall: Laufwege, Regalplätze und Einkaufswagen sollen zum Shoppen verführen. Die Verbraucherschutzzentrale NRW deckt einige dieser Tricks auf.

Ein Gang in einem Supermarkt

Mit Tricks verführen Supermärkte zum Einkaufen

Getty Images

Einkaufserlebnis heißt das Schlüsselword bei Supermärkten. Dahinter verbirgt sich ein ansprechendes Ambiente, in dem der Kunde gerne ein bisschen mehr einkauft. Und so überlassen die modernen Einzelhändler nichts mehr dem Zufall. Der durchschnittliche Kunde bekommt davon nur wenig mit. Das wissen auch die Verbraucherschützer und haben in ihrer Publikation "Haushalt im Griff" einige Tricks gesammelt, auf die Kunden gerne reinfallen.

1. Den Kunden lange im Markt halten

Wer viel Zeit im Supermarkt verbringt, kauft auch mehr ein - so simpel lautet eine der Faustformeln der Händler. Und genau so haben sie auch ihre Märkte aufgebaut. Statt die Kunden schnell zu den wichtigen und meist gekauften Produkten zu lotsen, müssen die Kunden meist lange Wege in Kauf nehmen. Und finden da vielleicht noch das ein oder andere Produkt, das in den Einkaufswagen wandert. 

2. Auf Augenhöhe wird’s teuer

Ein Blick auf das Supermarktregal zeigt: Es gibt attraktivere Plätze und weniger auffällige Ecken. Die Dinge, die sich weit oben oder knapp über der Bodenfliese befinden, sind meist günstiger, als die Produkte, die genau auf Augenhöhe verkauft werden. Ein Tipp der Verbraucherschützer: Gehen Sie in die Knie, wenn Sie auf Schnäppchensuche sind.

3. Ist der Einkaufswagen größer?

Wer nur ein paar Produkte in den Einkaufswagen legt, kennt den Anblick: Irgendwie sieht das nach sehr wenig aus. Und genau dieser Effekt ist auch gewollt. Ein großer Einkaufswagen soll zum Kaufen animieren. Einige Supermärkte haben inzwischen Wagen angeschafft, die sich leichter schieben lassen, wenn sie voller sind. Daher besser zum Einkaufskorb greifen. Hier kann man Volumen und Gewicht des Einkaufs besser überblicken.

4. Produkte mehrfach platzieren

Einige Produkte begegnen uns mehrfach im Supermarkt oder stehen in einem Regal an einer sehr gut einsehbaren Stelle. Das ist natürlich Absicht, denn nur das, was auch gesehen wird, wir auch gekauft - übrigens unabhängig davon, ob es gebraucht wird. oder gar auf dem Einkaufszettel steht. Kontrollieren Sie ihren Einkauf im Markt immer wieder: Stand das alles auf der Einkaufsliste? Oder mache ich den Wocheneinkauf gerade zum Einkaufsbummel?

5. An dieser Stelle stehen die teuren Sachen

Am Ende der Regale finden sich meist die teureren Produkte. Forscher fanden heraus, dass Kunden Supermarktregale von links nach rechts abwandern und den Blick ans Regalende heften. Also platzieren die Marktleiter dort auch die teuren Sachen. Also besser schon am Anfang die Augen nach günstigen Alternativen offen halten.

Sie wollen noch mehr Tricks der Supermärkte kennenlernen? Dann lesen Sie auch: Mit diesen Psychotricks manipulieren uns Supermärkte.

Gut zu wissen: Fünf Tipps für den Einkauf im Supermarkt: So sparen Sie Geld
Machen Sie sich eine Liste  Wer strategisch vorgeht und bereits Zuhause genau aufschreibt, was er braucht, kauft kein unnützes Zeug ein. Natürlich sollten Sie sich dann auch penibel daran halten.

Machen Sie sich eine Liste

Wer strategisch vorgeht und bereits Zuhause genau aufschreibt, was er braucht, kauft kein unnützes Zeug ein. Natürlich sollten Sie sich dann auch penibel daran halten.

Getty Images

kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(