Ralf Brandstätter

Artikel zu: Ralf Brandstätter

Logo von VW

VW kann Autos nun vollständig in China entwickeln und bauen

Volkswagen kann neue Autos nun nach eigenen Angaben vollständig in China entwickeln und dort bauen. "Der Volkswagen-Konzern hat die letzte Ausbaustufe seines Technologie- und Innovationscenters in Hefei erfolgreich abgeschlossen", erklärte das Wolfsburger Unternehmen am Dienstag. Damit könnten neue Modelle "zum ersten Mal in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns (...) vollständig außerhalb Deutschlands entwickelt und mit allen Freigabeprozessen zur Marktreife gebracht werden".
Der Sitz von Nexperia in Nijmegen

Volkswagen und Aumovio erhalten wieder Nexperia-Chips aus China

Volkswagen und der Automobilzulieferer Aumoviso erhalten nach eigenen Angaben wieder Chips der Firma Nexperia aus China. "Erste Exporte hat es bereits gegeben", sagte das für das China-Geschäft zuständige Vorstandsmitglied des Volkswagen-Konzerns, Ralf Brandstätter, dem "Handelsblatt" in einem am Freitag veröffentlichten Interview. Zuvor hatte eine Aumovio-Sprecherin bestätigt, dass ihr Unternehmen von Peking eine Ausnahmegenehmigung für die Ausfuhr von Nexperia-Chips aus China erhalten habe.
VW ID. Aero

Faszination Der kommende Passat

Volkswagen will nicht allein Crossover auf seinem modularen Elektrobaukasten zum Kunden bringen. Auch der langjährige Bestseller Passat wird in den kommenden Jahren elektrifiziert und soll insbesondere Flottenkunden ansprechen. Einen seriennahen Ausblick gibt der VW ID. Aero.