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E-Mobilität: VW ID.3 First - ab September startet der E-Volkswagen

Viele hatten befürchtet, dass die Elektronikprobleme des VW ID.3 dazu führen würde, dass das Elektroauto verspätet auf den Markt kommt. Elektrofans können aufatmen: ab Anfang September ist er im Straßenverkehr unterwegs.

VW ID.3 First Edition

VW ID.3 First Edition

Entwicklungsvorstand Dr. Frank Welsch legt ebenso wie der neue VW-CEO Ralf Brandstätter Wert darauf, dass aus dem kunterbunten IT-Potpourri von Funktionen, mit denen der Hoffnungsträger seine Kunden zu Elektrojüngern werden lassen möchte, gerade einmal zwei Details nicht funktionieren. Heißt, der 4,26 Meter lange VW ID.3 kann ab kommender Woche von den vorgemerkten Kunden offiziell bestellt werden. Die Erwartungen sind hoch, dass aus den mehr als 35.000 Vormerkungen mindestens 30.000 feste Bestellungen werden. Die Fahrzeuge werden seit Monaten im Werk Zwickau in der sogenannten First Edition vorproduziert. Wer sich bisher nicht hat vormerken lassen, kann seinen VW ID.3 ab Mitte Juli bestellen und bekommt sein Elektromobil dann im vierten Quartal 2020 geliefert.

VW ID.3 First: Und er rollt doch
VW ID.3 First Edition

VW ID.3 First Edition

Es gibt die erste Serie nur mit 150 kW / 204 PS, dem mittleren 58-kWh-Akku, in vier Farben und drei festen Ausstattungspaketen. Verfügt das knapp 40.000 Euro teure Basismodell des ID.3 First über Navigationssystem, Digitalradio, Sitz- und Lenkradheizung und 18-Zöller, bietet erst das Plus-Paket für knapp 46.000 Euro eine Rückfahrkamera, das schlüssellose Zugangssystem, LED-Matrix-Scheinwerfer und 19-Zöller. In der rund 50.000 Euro teuren Topversion freuen sich die die Insassen über Ausstattungsdetails wie das Augmented-Reality-Head-up-Display, Panoramadach, elektrische Massagesitze, 20-Zoll-Radsatz und ein Fahrerassistenzpaket nebst Telefonschnittstelle mit induktivem Laden. Schnelles Laden mit 100 kW Gleichstrom (DC) bzw. 11 kW Wechselstrom (AC) bieten dagegen alle Versionen. Das mittlere Akkupaket soll Reichweiten bis zu 420 Kilometern ermöglichen.

Verzögerungen befüchtet

Nur durch die vorkonfigurierten Ausstattungspaket war es letztlich möglich, dass die ID.3 ab Anfang September in Kundenhände kommen. Sonst hätte die Corona-Krise die Planungen noch mehr durchkreuzt als dies bisher der Fall war. "Die großangelegte Elektro-Offensive der Marke Volkswagen wird mit dem ID.3 nun auf der Straße sichtbar. Das Auto unterstreicht unseren Anspruch, alltagstaugliche und bezahlbare lokale, emissionsfreie Mobilität für alle anzubieten", sagt Ralf Brandstätter, der jetzt vom Chief Operating Officer der Marke Volkswagen zum neuen Marken-CEO aufsteigt.

Seit Wochen hatten speziell die Entwicklungsprobleme der komplexen Elektronikarchitektur für Gesprächsstoff gesorgt, wann die ersten Modelle in Kundenhände gingen. Speziell nachdem auch der VW Golf 8 mit einem Elektronikproblem bei seinem Notrufsystem einen Produktionsstopp verursacht hatte, schlugen die Wellen intern wie extern hoch. Doch jetzt gab die Volkswagen Führung Entwarnung. Der ID.3 kommt und Funktionen wie das Augmented Head-Up-Display oder die Einbindung der App-Connect-App für das iPhone sollen per Softwareupdate nachgeliefert werden. Dabei ist der Elektro-ID der erste Volkswagen, der per Funk - over the Air - aufgefrischt werden kann. Nur für größere technische Änderungen muss er demnach überhaupt zum Service. Die Kunden, die sich vorgemerkt haben, bekommen die ein oder andere Dreingabe. So kann man im ersten Jahr kostenfrei Strom tanken und die ersten drei Monate kostet der ID.3 First keine Leasingrate.

Am Endfinish wurde gespart

Wie weit der VW ID.3 mittlerweile ist, merkt man auch nach ein paar Kilometern auf Testgelände und öffentlichen Straßen. Kraftvoll und dynamisch war er Dank seiner 204 PS und 310 Nm maximalem Drehmoment bereits in der Erprobung; doch nunmehr passen auch die Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung des über 1,7 Tonnen schweren Elektromodells mit Hinterradantrieb. Dazu sind die nervigen Störgeräusche von den Außenspiegeln oder aus den vorderen Radhäusern verschwunden. Glänzen kann der neue VW ID3 ohnehin mit einem sehr niedrigen Geräuschniveau und einen aufgewogenen Fahrverhalten. Wie bei anderen Elektroautos üblich, ist bei 160 km/h frühzeitig Schluss; doch kaum jemand dürfte den elektrischen Fünftürer als Langstreckenauto und Autobahnmodell in die eigene Garage holen. Der Fahrer hat die Wahl, ob er den ID.3 wie einen Verbrenner im D-Fahrprogramm rollen lässt oder im B-Modus mit maximaler Rekuperation und dem sogenannten One-Pedal-Feeling unterwegs ist. Was gefällt, sind der niedrige Schwerpunkt und die gute Rückmeldung von der allerdings sehr leichtgängigen Lenkung. Wer über den Taster unter dem Navigationsdisplay das Fahrprogramm auf sportlich wechselt, bekommt mehr Rückmeldung und eine strafferes Gesamtpaket. Kaum anzunehmen, dass dies jedoch bei einem Elektro-Kompaktwagen ohne sportlichen Anspruch jemand im Alltag nutzt.

So überzeugend das Fahrverhalten und das Platzangebot ist, da auch groß gewachsene Personen Dank 2,76 Metern Radstand im Fond sitzen können, muss man sich an das allzu nüchterne Interieur gewöhnen. Die Kunststoffoberflächen wirken nicht derart wertig wie beim Verbrenner-Bruder VW Golf und das Instrumentendisplay hinter dem Steuer ist klein. Daran ändern auch das optional verbaute Head-Up-Display und die gute Sprachbedienung etwas. Überhaupt hat man bei verschiedenen Details im Innenraum das Gefühl, dass der mehr als sieben Jahre alte BMW i3 nennenswerte Design- und Funktionspate stand. Das gilt nicht nur für den wenig schmuckvollen Innenraum, sondern eben auch für die Anordnung der beiden Displays oder die gewöhnungsbedürftige Bedienung der Gangwahl über den Bediensatelliten rechts hinter dem Lenkrad. Den ersten Kunden wird dies ebenso egal sein, wie der Volkswagen-Führung. Zu groß ist die Mischung aus Freude und Stolz, dass der ID.3 trotz Corona-Krise und Elektronikbaustellen nunmehr nahezu zeitgerecht auf die Straße rollt und die man die eingeplanten Termine beinahe halten kann.




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Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?