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Elektromobilität

Auch der ID. Buzz baut auf dem ID auf

VW plant mit dem ID. ganzheitliches Elektromobilitäts-Ökosystem

Öko-Katharsis

Vom bösen Buben zum Vorzeige-Autobauer: VW will sich mit der I.D. Modellfamilie läutern und plant ein ganzes Ökosystem um die neuen Modelle. Um eine CO2-neutrale Produktion des Stromers zu erreichen, legt der Wolfsburger Konzern den Zulieferern die Daumenschrauben an und ist sogar bereit, die Geschäftsbeziehung zu kappen.

Ziel: null

Mercedes setzt auf eine umfassende Elektrifizierung

So will Mercedes die CO2-Emissionen reduzieren

Ziel: null

Altmaier

Nationale Industriestrategie

Angst vor der «Werkbank»: Altmaier will neue Großkonzerne

Im Jahr 1977: Weltpremiere Mercedes C 123 auf dem Genfer Salon

Genfer Automobilsalon trotzt dem Trend der sterbenden Messen

Klein aber fein

Solarstrom vom Dach

Verkehrswende

Private Solarstromanlagen als Tankstellen für E-Autos

Andreas Scheuer

Neujahrsempfang des VDA

Verkehrsminister: «Wir brauchen den Elektro-Käfer-Effekt»

Viele Unsicherheiten

Bosch bereitet sich auf Rückgänge im Dieselgeschäft vor

Ford hilft die Kooperation mit VW

Was bringen die Zusammenschlüsse der Automobilhersteller?

Der Feind in meinem Bett

VW stellt sukzessive auf die Produktion von Elektroautos um

Diese Fabriken planen die Hersteller

Heimspiel

Heimspiel

Volkswagen verkauft Öko-Strom

Energiewende bei VW

Volkswagen wird zum Ökostrom-Anbieter - das steckt dahinter

Tesla-Logo

Tesla-Chef Musk legt Grundstein für Gigafabrik in Shanghai

Jahr der Gegensätze

Der Mercedes GLE bekommt ein neues Gesicht

Das bringt das Autojahr 2019

Jahr der Gegensätze

Der Uyuni-Salzsee birgt gewaltige Lithiumvorkommen

Altmaier: Deutsche Industrie darf bei Lithium nicht in Rückstand geraten

Das Fahrwerk des C 300 de ist straff

Mercedes C 300 de

Mehr Wumms

Ein Volkswagen beim Tanken von Strom in Berlin

VW investiert 44 Milliarden Euro in E-Mobilität und autonomes Fahren

Angetrieben wird der Tarok Concept von einem 110 kW / 150 PS starken Vierzylinder-TSI-Motor mit 1,4 Litern Hubraum, der in Brasi

Elektromobilität in Lateinamerika

Bio statt Elektro

Honda Clarity

PKW-Aus für die Brennstoffzelle?

Zug ins Nirgendwo

Der Schwerpunkt liegt tiefer als beim Porsche 911

Porsche Mission E Cross Turismo

Elektro-Porsche Nummer zwei

Tesla-Gründer Elon Musk gerät unter Druck

T. Ammann: Mobile Zeiten

Tesla hat gewaltigen Ärger, doch es könnte noch schlimmer werden

Ein Porsche-Logo wird montiert

T. Ammann: Mobile Zeiten

Niemand hat mehr die Absicht, einen Diesel zu bauen

Ein Porsche mit dem Schriftzug Diesel

Konzern zieht Konsequenzen

Ausstieg vor Treffen mit Merkel: Porsche baut keine Diesel mehr

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.