Subventionsbetrug

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Landgericht Berlin

Fast vier Jahre Haft wegen Subventionsbetrugs mit Coronahilfen in Berlin

Wegen Betrugs im Zusammenhang mit Coronahilfen ist ein Mann in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den zu Prozessbeginn vor knapp einem Jahr 57-Jährigen des Subventionsbetrugs in fünf Fällen schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten gefordert, die Verteidigung Freispruch.
Lastwagen vor Containern

Niedersachsen: Razzia wegen Subventionsbetrugs mit Coronakrediten in Millionenhöhe

Wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs mit staatlichen Coronahilfskrediten für Unternehmen ermittelt die Polizei in Niedersachsen gegen sechs Beschuldigte. Nach Angaben des niedersächsischen Landeskriminalamts (LKA) vom Mittwoch gab es am Donnerstag vergangener Woche zwölf Durchsuchungen in Niedersachsen sowie in Hamburg und Sachsen-Anhalt. Als hauptverdächtig gelten demnach ein 40-jähriger Firmenchef und eine 56-jährige Unternehmerin. Es geht um insgesamt 5,5 Millionen Euro.