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AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Alice Weidel

Gauland stellt sich in AfD-Spendenaffäre hinter Weidel

In der AfD-Spendenaffäre hat sich Partei- und Fraktionschef Alexander Gauland hinter seine Ko-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel gestellt.

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Wer ist der anonyme Gönner von Alice Weidel?

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Berichte: AfD droht Spendenaffäre

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Alice Weidel

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Berichte: AfD droht Spendenaffäre

Endland

Dystopie

«Endland» uraufgeführt: Wo Flüchtlinge «Invasoren» heißen

Migranten auf dem Weg in Richtung USA. Der UN-Migrationspakt soll  Regeln für die die Wanderbewegungen weltweit aufstellen. Die Vereinigten Staatem machen jedoch nicht mit.

Vor geplanter Unterzeichnung

Nützlich oder gefährlich? Der UN-Migrationspakt im Faktencheck

Zentralrat der Juden: Im Bundestag geistige Brandstifter

AfD-Politiker Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben von den Mitgliedern klare Vorgaben für die Europawahl bekommen
stern exklusiv

Auswertung der Mitgliederbefragung

DEXIT, D-Mark, Frauendienst und keine Wölfe – was AfD-Mitglieder wirklich wollen

Von Wigbert Löer
Grüne bleiben in "Politbarometer" im Höhenflug

Grüne in ZDF-"Politbarometer" mit 22 Prozent weiter im Höhenflug

Kramp-Karrenbauer will auch Kanzlerkandidation werden
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Kramp-Karrenbauer will auch Kanzlerkandidatin werden

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.