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AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Umfragemehrheit für Kopftuchverbot an Grundschulen

Berlin - Eine Mehrheit der Bevölkerung hierzulande befürwortet, dass muslimischen Mädchen an Grundschulen das Tragen von Kopftüchern verboten wird. Für ein solches Gesetz sprechen sich in einer Umfrage des Instituts YouGov 57 Prozent aus. Von den Wählern der CDU sind es sogar 61 Prozent, von der FDP 64 Prozent und von der AfD 90 Prozent, die ein solches Verbot gut fänden. Mehrere Unionspolitiker lassen ein Kopftuchverbot - konkret für Mädchen unter 14 - schon juristisch prüfen, um ein entsprechendes Gesetz vorzulegen.

Rechtspopulisten bei einer Veranstaltung in Mailand. Darunter Geert Wilders, Matteo Salvini und Marine Le Pen

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Europas Rechtspopulisten: In der "Ibiza-Falle" oder auf dem Weg zur Großfraktion im EU-Parlament?

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ZDF-Diskussionsrunde

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Europawahl

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Zwischen Hoodies, Caps und MEGA-Pullis: Hört auf mit dem Europa-Hype!

So antworten die Spitzenpolitiker zur Europawahl

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Sieling und Meyer-Heder im TV-Duell

Vor der Landtagswahl

Umfrage: CDU in Bremen mit Abstand vor SPD 

Thomas Kutschaty

U-Ausschuss im Düsseldorfer Landtag soll Missbrauchsfall von Lügde aufarbeiten

ARD-"Gipfeltreffen" zu Europa: Die blutleeren Sieben – eine TV-Kritik
TV-Kritik

"Gipfeltreffen Europa"

Die blutleeren Sieben: Die Parteispitzen üben sich im Worthülsenweitwurf

Von Axel Vornbäumen

TV-Debatte mit Parteichefs ohne scharfe Töne

Rechtspopulisten in Mailand

Ibiza-Video

FPÖ, AfD, Lega Nord: Die Skandal-Akten der europäischen Rechtspopulisten

Von Niels Kruse
Screenshot aus dem Video mit Heinz-Christian Strache (r.) und FPÖ-Fraktionschef Johann Gudenus

FPÖ-Skandal in Österreich

Die offenen Fragen zum Strache-Video: Warum wird es erst jetzt veröffentlicht? Wer steckt dahinter?

Screenshot Ibiza-Video Strache Österreich
Meinung

FPÖ-Skandal in Österreich

Darum war es richtig und wichtig, das Strache-Video zu veröffentlichen

Von Dieter Hoß
Spitzentreffen

Analyse

Für die AfD ist der Skandal ärgerlich - mehr aber auch nicht

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Nach Strache-Rücktritt

"Genug ist genug": Kanzler Kurz beendet die Koalition mit der FPÖ

Geert Wilders, Matteo Salvini und Marine Le Pen in Mailand

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Im Bundestag

Fraktionsübergreifende Gruppe

Parlamentarierinnen wollen höheren Frauenanteil im Bundestag

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Vorbereitung auf Europawahl

Rechte Allianz erwartet Tausende zu Kundgebung in Mailand

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.