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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Nach Jamaika-Aus

Gauland greift an: Merkel soll gehen

Die AfD versteht die gescheiterten Jamaika-Sondierungen als Chance. Das machten die Parteivorsitzenden am Montag in Berlin deutlich. Anhand der jüngsten Ereignisse können man sehen, dass die AfD wirke. Die Partei freue sich nun auf Neuwahlen.

FDP-Parteivorsitzender Christian Lindner verlässt die Sondierungsgespräche

Abbruch der Sondierungen

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AfD-Fraktionschefs Weidel und Gauland

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Nach Jamaika-Scheitern

"Merkel hat nicht mehr die Kraft und Autorität, eine Regierung für Deutschland zu bilden"

CSU-Chef Horst Seehofer kommt nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierung mit leeren Händen zurück nach München

CSU-Chef

Seehofers Scherbenhaufen: Ist das Jamaika-Aus auch das Ende seiner Karriere?

Jamaika: Sie wollen es machen, aber schaffen sie es auch?

Sondierungen vor Entscheidung

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Von Daniel Wüstenberg

Jamaika-Zoff

Dobrindt: Sondierer sollten politischen Auftrag nicht vergessen

Til Schweiger (l.) erschien zu dem Prozesstermin mit der Klägerin nicht persönlich

Keine Einigung

Prozess um Facebook-Post von Til Schweiger geht in die Verlängerung

Til Schweiger

Vor Gericht

Til Schweiger - Streit um Facebook-Post geht weiter

Jan Böhmermann berichtet über den Reichspark

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Demonstranten

ZDF-«Politbarometer»

Zustimmung für Jamaika-Bündnis sinkt

Weidel

AfD-Fraktionschefin Weidel will nicht in den Bundesvorstand ihrer Partei

Fortsetzung der Sondierungsgespräche

Regierungsbildung

«Wir schaffen das» - oder?

Pro Asyl-Chef Günter Burkhardt

Strittiges Thema Migration

Pro Asyl: Blockierter Familiennachzug fördert Schlepper

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#MeToo-Debatte

Exklusiv: Ex-Referentin wirft AfD-Fraktion im Saarland sexuelle Belästigung vor

Von Wigbert Löer
Steinmeier besucht Grube Niederschlag in Oberwiesenthal

Steinmeier: Debatte über Demokratie "nicht nur, aber auch in Sachsen" nötig

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Frauke Petry stellt ihr Projekt "Blaue Wende" vor

Sondierungsgespräche

Zum Erfolg verdammt?

Die dicksten Brocken für Jamaika kommen noch

Politikwissenschaftler sehen keine Alternative zu Jamaika

Bundestag-Neuling Michel Brandt im NEON-Interview
Interview

Bundestag-Neuling Michel Brandt

"Dieses Parlament ist nicht das Spiegelbild der Gesellschaft, das es sein sollte"

Briefwahl

Forsa-Umfrage

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Von Storch rückt nach hinten

Berliner AfD verliert Doppelspitze

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus , und zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von , 48-Stunden- in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. , Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger -Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.

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