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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Analyse

Der Mordfall Lübcke: Warum jetzt?

Walter Lübcke war ein rotes Tuch für Rechtsextremisten. Ein einschlägig bekannter Mann soll ihn erschossen haben. Im Jahrzehnt davor lebte er unauffällig. Warum - und was könnte ihn nun zur Tat getrieben haben?

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak

Führende CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt schließen Bündnis mit AfD nicht aus

Friedrich Merz lächelt bei Maischberger in der ARD - Ich kann Kanzler strahlt er aus

Auftritt bei "Maischberger"

Friedrich Merz strahlt mit jeder Faser aus: Ich kann Kanzler, mit mir wäre die CDU besser dran

Von Dieter Hoß
Paul Ziemiak

Künftige Koalitionsaussichten

Neue Debatte über Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD

Reaktionen auf Merz bei Maischberger

"Wenn Merz kein Lobbyist ist, ist der BER ein Flughafen in Betrieb"

Kundgebung gegen rechte Gewalt in Berlin

Unionspolitiker sehen AfD in Mitverantwortung für Entwicklung zum Lübcke-Mord

Ulrich Thomas, CDU-Fraktionsvize in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt

Koalition mit AfD? CDU-Funktionäre wollen "das Soziale mit dem Nationalen versöhnen"

Neue Debatte über Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD

Boris Johnson (l.) und Rory Stewart
+++ Ticker +++

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Ex-CDU-Generalsekretär Peter Tauber

Gastbeitrag von Peter Tauber

Ex-CDU-Generalsekretär sieht Mitschuld bei Politikern im Fall Lübcke

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer: AfD für "Hass und Hetze" im Mordfall Lübcke mit verantwortlich

Bühne bereit für den Kirchentag

Evangelischer Kirchentag beginnt am Abend in Dortmund

Ex-Bundespräsident Joachim Gauck

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Wie tolerant darf's denn sein?

Vor dem Kirchentag

Nicht-Einladung der AfD

Göring-Eckardt: Kirchentag kein Podium für Hetze

Auch Angela Merkel ist zu Gast

Geballte Prominenz zum Evangelischen Kirchentag erwartet

"Wir klagen nicht. Wir kämpfen" steht auf dem T-Shirt eines Teilnehmers einer Neonazi-Demonstration 2018 in Berlin

Rechtsextreme Netzwerke

Mordfall Lübcke: Experten sehen erhöhte Gefahr durch Neonazi-Terror

Festnahme

Ein Verdächtiger in Haft

Nach Lübcke-Mord: Warnung vor rechtsextremer Terrorgefahr

Jobcenter

Millionen Mahnverfahren

Jobcenter fordern fast 2,6 Milliarden Euro Hartz IV zurück

Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen im Mordfall Walter Lübcke an sich gezogen

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Bundesanwalt prüft Verstrickung eines Netzwerks – Kanzlerin spricht von "bedrückenden Nachrichten"

Die Oberbürgermeisterkandidaten für Görlitz, Sebastian Wippel (AfD) und Octavian Ursu (CDU)
Meinung

Berlin³: OB-Wahl in Görlitz

Das knappe AfD-Ergebnis zeigt: Business as usual geht nicht mehr

Von Axel Vornbäumen
Afd-Kandidat Wippel gratuliert Wahlsieger Ursu (r.)

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CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

AKK feiert allein ihre CDU für den Sieg in Görlitz - und verdrängt völlig die politische Realität

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck
Pressestimmen

Alt-Bundespräsident über Toleranz

"Gaucks Definitionen sind entweder banal, verwaschen oder problematisch"

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Kramp-Karrenbauer sorgt mit Tweet zu Görlitz-Wahl für Ärger - und rudert zurück

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.