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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Angela Merkel

Umfrage

Union fällt auf Jahrestief - AfD stärkste Kraft im Osten

Berlin - Die Union ist im «Sonntagstrend» für «Bild am Sonntag» auf den tiefsten Wert in diesem Jahr gefallen. In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid büßten CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte auf 28 Prozent ein.

Union fällt auf Jahrestief - AfD stärkste Kraft im Osten

Schäuble: AfD - kein Rechtsanspruch auf Vizepräsidentenamt

Klaus Fohrmann

Staatsanwaltschaft

Ermittlungen gegen AfD-Schatzmeister bestätigt

Staatsanwaltschaft: Ermittlungen gegen AfD-Schatzmeister

Bundestag

Drei Bewerber gescheitert

Schäuble: Kein Rechtsanspruch der AfD auf Vizepräsident-Amt

Le Pens Partei schließt sich Rechtspopulisten-Bündnis an

AfD-Logo

Nach Strafzahlungen

Bericht: Spendenaffäre verstört potenzielle AfD-Wähler

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Manfred Weber

Rechtspopulisten im Aufwind

Europawahl-Umfragen sehen EVP mit Spitzenkandidat Weber vorn

AfD-Fahrzeuge in Essen abgebrannt

Hier will der Münchner Pegida-Chef demonstrieren: die Rote Flora in Hamburg

Vor linkem Kulturzentrum

Pegida will am 1. Mai demonstrieren. Vor der Roten Flora

Von Daniel Wüstenberg
Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, sitzt an einem Schreibtisch im Elysee-Palast und hält eine Ansprache.
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News des Tages

Macron will Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufgebaut haben

Wegen illegaler Spenden: Über 400 000 Euro Strafe für AfD

Partei bildet Rückstellungen

AfD muss wegen Spenden 400.000 Euro Strafe zahlen

Strafzahlung für AfD von 400 000 Euro wegen illegaler Spenden

Die Komikerin Enissa Amani

Spenden gegen Rassismus

Anti-AfD-Song: Enissa Amani legt noch einmal nach – mit einer besonderen Aktion

Ex-AfD-Chef Bernd Lucke

Rechtsaußen-Gruppe

Lucke: Nicht Höcke zieht beim AfD-"Flügel" die Strippen, sondern ein Mann hinter den Kulissen

Rechte Demo in Essen
Interview

Ausstieg aus der Szene

"Ich bin kein Nazi, aber ich war mal einer" – ein ehemaliger Rechter berichtet

NEON Logo
Bernd Lucke

Interview mit Partei-Gründer

Lucke: Kubitschek hat in der AfD mehr Einfluss als Höcke

Rechtsbündnis ohne gemeinsames Programm zur Europawahl

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Brandenburgischer Vorstoß für Masern-Impfpflicht findet Nachahmer

"Ska" Keller (l.) will für die Grünen ins EU-Parlament, Jörg Meuthen (M.) für die AfD und Katarina Barley (r.) für die SPD

Europawahl 2019

Weg aus Berlin, ab nach Brüssel: Das sind die deutschen Spitzenkandidaten

Bericht: Unmut in Bayern-AfD über Umgang mit Spendenaffären

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.