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AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

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Tatort
Schnellcheck

"Tatort" mit Wotan Wilke Möhring

Sex, Mord und Rechtspopulismus - ein "Tatort" über eine AfD-ähnliche Partei

2017 beschäftigte sich der "Tatort" mit dem Aufstieg der AfD: "Dunkle Zeit" behandelt einen Mordfall in einer vergleichbaren Partei und zeigt, wie Rechtspopulisten mithilfe der Medien die Öffentlichkeit vor sich hertreiben. Die ARD wiederholt nun diesen Fall.

Von Carsten Heidböhmer

Bundesspitze

Die neuen und alten AfD-Vorstände – und ihre Skandale, Beschimpfungen und "Ausrutscher"

Innenminister tagen in Lübeck

Konferenz in Kiel

Innenminister bei Kernthema uneins

Dieter Nuhr
Interview

Dieter Nuhr

"Auf Menschen, die andere Meinungen nicht ertragen, kann ich keine Rücksicht nehmen"

Von Carsten Heidböhmer
Jürgen Klopp

Männermagazin

"Mann des Jahres": Wer neben Jürgen Klopp erstaunlicherweise noch in der "Playboy"-Umfrage gelandet ist

Mahnmal vor dem Reichstag

"Gedenken heißt kämpfen": Kunstaktivisten laden Politiker zu Anti-AfD-Schwur ein

SPD-Politiker Olaf Scholz und Johannes Kahrs
Interview

Einflussreicher SPD-Abgeordneter

"Es gibt großen Frust über diese Dauer-Groko" – Scholz-Vertrauter Kahrs zur Zukunft der SPD

Von Daniel Wüstenberg
Tino Chrupalla ist zum Nachfolger von Alexander Gauland als zweiter Parteisprecher gewählt worden
Meinung

Neuer Parteisprecher Chrupalla

Die AfD nach dem Parteitag: Das Braune scheint durch

Von Jan Rosenkranz
Tino Chrupalla wurde zum AfD-Bundesvorsitzenden gewählt

Neuer AfD-Chef

Tino Chrupalla entlarvt sich im Interview mit einem ZDF-Journalisten selbst

Besorgt: Olaf Scholz und Angela Merkel im Bundestag
Internationale Pressestimmen

Zukunft der Groko

Entscheidung der SPD zeigt: "Nicht nur die Rechten radikalisieren sich auf gefährliche Weise"

Tino Chrupalla beim AfD-Bundesparteitag in Braunschweig
Pressestimmen

Bundesparteitag

"Die AfD rückt nicht weiter nach rechts – sie ist längst fest im rechtsradikalen Milieu etabliert"

U-Ausschuss zum Terroranschlag in Halle nimmt Arbeit auf

AfD-Bundesparteitag

Analyse

Gauland bereitet sein Vermächtnis vor

Der maltesische Unternehmer Yorgen Fenech
+++ Ticker +++

News vom Wochenende

Journalistenmord auf Malta - einflussreicher Geschäftsmann wegen Beihilfe angeklagt

Stefan Keuter (AfD), Bundestagsabgeordneter, spricht während einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages

Stefan Keuter

Strafanzeige gegen AfD-Bundestagsabgeordneten wegen Volksverhetzung

AfD-Bundesparteitag

Hintergrund

Der neue AfD-Bundesvorstand - jünger und etwas weiblicher

Das neue Führungsduo Meuthen (links) und Chrupalla

AfD-Spitze schwört Partei auf Übernahme von Regierungsverantwortung ein

Chrupalla: AfD wird ernstzunehmende politische Kraft

Koalitionsvertrag

Koalitionsvertrag vorgestellt

Sachsen: CDU, Grüne und SPD schmieden Kenia-Bündnis

Tino Chrupalla wurde zum AfD-Bundesvorsitzenden gewählt

Parteitag in Braunschweig

Chrupalla wird Nachfolger von Gauland in AfD-Spitze

AfD setzt Parteitag mit weiteren Wahlen fort

AfD-Bundesparteitag

Ausblick auf künftigen Kurs

AfD beendet Bundesparteitag mit weiteren Vorstandswahlen

AfD beendet Bundesparteitag mit weiteren Vorstandswahlen

Alexander Gauland (2. v. l.) und Tino Chrupalla (M.)

AfD-Parteitag

Gauland bereitet sein Vermächtnis vor – Meuthen darf bleiben

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.