HOME

AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen...

mehr...

ZDF-Politbarometer: CDU in Sachsen sechs Punkte vor der AfD

Mainz - Etwas mehr als eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen liegt die CDU von Ministerpräsident Michael Kretschmer einer Umfrage zufolge mit 31 Prozent sechs Punkte vor der AfD. Das geht aus dem ZDF-Politbarometer hervor. Im Vergleich zum Sachsen-Trend von Anfang Juli hat die CDU damit vier Prozentpunkte gewonnen, die AfD verlor hingegen zwei Prozentpunkte. In Brandenburg, wo ebenfalls ein neuer Landtag gewählt wird, liegt die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke mit 21 Prozent nur knapp vor der AfD.

Briefwahl-Stimmzettel für Landtagswahl in Brandenburg

"Politbarometer": Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD in Brandenburg

SPD legt im ARD-Deutschlandtrend um zwei Punkte zu

Landtagswahl Brandenburg

Neue Wahlumfrage

Bewegung in der Wählergunst vor Landtagswahlen im Osten

Polit-Punks Feine Sahne Fischfilet bei Open-Air-Konzert in Berlin

SPD legt im ARD-Deutschlandtrend um zwei Punkte zu

Wahlplakat der CDU Sachsen

Überraschende Trendwende

ARD-Wahltrend: CDU in Sachsen mit 30 Prozent klar vor AfD

Video

AfD in Sachsen will CDU Druck machen

Video

Kretschmer kämpft in Sachsen um die Macht

Großer Protest und Polizeieinsatz bei Poggenburg-Demo

Sebastian Krumbiegel zu Gast in der Talkshow von Markus Lanz

Sebastian Krumbiegel

Spruch des Tages

Michael Kretschmer kommt per Video-Botschaft ins Mailfach

Sachsenwahl 2019

Nach "Rezo"-Desaster: CDU macht in Sachsen ganz persönlichen digitalen Wahlkampf

Andreas Kalbitz (AfD) diskutiert mit Brandenburger Schülerinnen und Schülern zum Thema "Soll zum Schutz der heimischen Insekten- und Vogelpopulation die Förderung von Windkraftanlagen beendet werden?"

"Zopfgesichtiges Mondgesicht-Mädchen"

AfD-Spitzenkandidat beleidigt Greta Thunberg und attackiert Schüler bei Diskussionsrunde

AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz

Spitzenkandidat Andreas Kalbitz

AfD will in Brandenburg stärkste Kraft werden

Eine Kreditkarte von Mastercard
+++ Ticker +++

News von heute

Kundendaten von Mastercard im Internet gefunden

Annegret Kramp-Karrenbauer

Hickhack um Parteiausschluss

Maaßen-Diskussion sorgt für Ärger in der CDU - Parteichefin Kramp-Karrenbauer in der Kritik

Lammert: Ostdeutsche Länder werden nicht unregierbar

Kritik an Kramp-Karrenbauer im Streit um Maaßen ebbt nicht ab

Debatte in der CDU

Kritik an AKK im Streit um Maaßen ebbt nicht ab

Björn Höcke auf dem AfD-Landesparteitag in Arnstadt

AfD-Parteitag

Höcke über Migration: "In Thüringen gibt es nur eine Verabschiedungskultur"

Björn Höcke auf AfD-Parteitag: "Starten Abschiebeinitiative 2020"

Thüringen

Höcke auf AfD-Parteitag: "Starten Abschiebeinitiative 2020"

AfD-Rechtsaußen Björn Höcke

Vor den Wahlen

Alle auf Höcke-Linie? Wie die AfD im Osten tickt

AfD-Wahlkampf

Vor Landtagswahlen

Zentralrat: Teile der AfD entwickeln sich ins Völkische

Zentralrat der Juden sieht Radikalisierung in der AfD

Union laut Umfrage fünf Prozentpunkte vor den Grünen

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete Partei. Bereits bei der Europawahl 2014 konnte sie Erfolge für sich verbuchen und zog in die Landesparlamente Sachen, Thüringen, Brandenburg ein - 2015 folgten Bremen und Hamburg. Die urpsrüngliche Parteispitze setzte sich aus Frauke Petry, Bernd Lucke und Konrad Adam zusammen. Nach innerparteilichen Streitigkeiten wurden im Juli 2015 Frauke Petry und Jörg Meuthen als Parteivorsitzende gewählt. Bernd Lucke verließ die AfD. Politisch wird die AfD als rechtskonservativ bis rechtspopulistisch eingestuft - einige Wissenschaftler sehen rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen innerhalb der Partei.

Kernforderung war anfangs ein Ausstieg aus der Währungsunion und eine Auflösung des Euro-Währungsgebiets; die Partei sieht sich dennoch nicht als "europafeindlich". Im Zuge der Flüchtlingskrise bekam die Partei einen enormen Auftrieb. Ihre Flüchtlingspolitik zeichnet sich durch ein starkes Reglementationsbedürfnis aus. So werden die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, 48-Stunden-Asylverfahren in der Nähe von Grenzen und die Abschaffung des "Taschengelds" für Flüchtlinge verlangt. Auch wird gefordert, Menschen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern das Recht auf Stellung eines Asylantrags zu entziehen.

Teile der AfD sind eng mit der Pegida-Bewegung verbandelt - so saß ein Dresdener AfD-Mitglied im Vorstand des Pegida-Vereins. Alexander Gauland, Gründungsmitglied der AfD und ehemaliger CDU-Politiker hielt im Dezember 2014 eine Rede auf einer Kundgebung der Pegida-Bewegung. Er bezeichnete die Pegida als "natürliche Verbündete" der AfD.