Wiederwahl

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Mathias Beck hofft auf eine Wiederwahl als Präsident von Eintracht Frankfurt. (Archivbild) Foto: Arne Dedert/dpa

Fußball Eintracht-Präsident Beck will erneut kandidieren

Noch ist die nächste Präsidentenwahl bei Eintracht Frankfurt eine Weile hin. Für Mathias Beck steht trotzdem schon fest, dass er sich zur Wiederwahl stellen wird - trotz Gerüchten um Gegenkandidaten.
Eric Adams im Februar 2025

Amtsinhaber Eric Adams steigt aus Rennen um New Yorker Bürgermeisteramt aus

Gut einen Monat vor der Bürgermeisterwahl in New York ist Amtsinhaber Eric Adams aus dem Rennen ausgestiegen. Er könne den Wahlkampf um seine Wiederwahl "nicht fortführen", schrieb Adams in einer am Sonntag im Onlinedienst X veröffentlichten Videobotschaft. Adams, gegen den die Staatsanwaltschaft wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt hatte, begründete seine Entscheidung mit "ständigen Spekulationen der Medien" über seine Zukunft sowie der Entscheidung der New Yorker Wahlbehörde, Millionen von Dollar an Wahlkampfspenden an ihn zurückzuhalten.
Von der Leyen im Juli im EU-Parlament

Von der Leyen hält Rede zur Lage der Union im EU-Parlament

Rund zehn Monate nach ihrer Wiederwahl zur Kommissionspräsidentin hält Ursula von der Leyen am Mittwoch ihre jährliche Rede zur Lage der Union im Europaparlament (09.00 Uhr MESZ). Darin wird die Kommissionspräsidentin die Prioritäten für ihre Politik für das kommende Jahr und darüber hinaus skizzieren. Anschließend steht sie den Abgeordneten in Straßburg Rede und Antwort. 
Klingbeil bei SPD-Parteitag

Klingbeil räumt bei SPD-Parteitag Fehler ein - und wirbt für Wiederwahl

SPD-Chef Lars Klingbeil hat beim Parteitag der Sozialdemokraten Fehler und Versäumnisse eingeräumt. Er trage natürlich Verantwortung für das historisch schlechte Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl von 16,4 Prozent, sagte Klingbeil am Freitag in Berlin. Er stelle sich "nicht aus Selbstzweck" zur Wiederwahl, "sondern weil ich alles dafür tun will, dass unsere Partei wieder stark wird".
Nicolás Maduro bei der Stimmabgabe in Caracas

Maduro festigt Macht bei von Opposition boykottierten Wahlen in Venezuela

Zehn Monate nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro bei den von der Opposition boykottierten Parlaments- und Regionalwahlen seine Machtposition gefestigt. Maduros Sozialistische Partei (PSUV) und ihre Verbündeten errangen nach Angaben des Nationalen Wahlrats (CNE) einen deutlichen Sieg. Sie gewannen am Sonntag demnach 23 von 24 Gouverneursposten und erhielten 82,68 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung war niedrig. Vor dem Urnengang wurde erneut hart gegen Kritiker vorgegangen.