Zählung

Artikel zu: Zählung

Blaumeise an einer Futterkugel

Naturschützer rufen zur Zählung der Wintervögel auf

Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hat zur bundesweiten Zählung der Wintervögel aufgerufen. An der jährlichen Aktion "Stunde der Wintervögel" können sich Vogelfreunde von Freitag bis Sonntag beteiligen, wie der Nabu in Berlin mitteilte. Die Erhebung soll Erkenntnisse über den Zustand der Vogelwelt in Siedlungsräumen liefern.
Tiger

Tiger-Zensus: Nepal zählt seine vom Aussterben bedrohten Raubtiere

Nepal hat am Dienstag mit einer landesweiten Zählung seines Tiger-Bestands begonnen. Die Bestandsaufnahme findet in vier Nationalparks in den waldreichen Ebenen im Süden Nepals statt, wie die Behörden mitteilten. Die Schutzgebiete und angrenzenden Waldgebiete haben eine Fläche von mehr als 8000 Quadratkilometern. Die Zählung der Tiger ist eine wichtige Grundlage für den Schutz der Raubtiere, die in dem Himalaya-Staat von der Ausrottung bedroht sind.
Wolf in Gehege in Deutschland

Jährliche Zählung: Wolfsvorkommen in Deutschland stabil

Erstmals seit Beginn der Wiederbesiedlung Deutschlands durch Wölfe vor 25 Jahren ist das Wolfsvorkommen stabil geblieben. Das zeigen Daten für den Zeitraum von Mai 2024 bis April 2025, welche die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes in Görlitz am Dienstagabend veröffentlichte. Im Monitoringjahr 2024/2025 wurden danach bundesweit insgesamt 276 Wolfsterritorien bestätigt, in denen mindestens 1636 Wölfe lebten.
DLRG-Übung in München im August 2023

DLRG zählt bereits mindestens 236 tödliche Badeunfälle seit Jahresbeginn

Mindestens 236 Menschen sind in den ersten sieben Monaten des Jahres nach einer Zählung der DLRG bundesweit bereits ertrunken - allein rund 150 seit Beginn der Badesaison im Mai. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Lübeck mitteilte, gab es vor allem in der zweiten Junihälfte eine Häufung tödlicher Badeunfälle.
Vorbereitung für Masern-Impfung

USA erleben schlimmste Masern-Epidemie seit mehr als 30 Jahren

Die USA erleben laut einer Zählung der Johns Hopkins University derzeit die schlimmste Masern-Epidemie seit mehr als 30 Jahren. Seit Beginn des Jahres seien landesweit 1277 bestätigte Fälle der hochansteckenden Krankheit gemeldet worden, teilte die US-Universität am Montag mit. Dies sei die höchste Zahl seit 1992.