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Unternehmen + Märkte: Shell/DEA verkauft 43 Tankstellen

Der Mineralölkonzern Shell/DEA hat zur Erfüllung der Auflagen des Kartellamtes weitere 43 Tankstellen verkauft und entzieht 40 privaten Stationen den Vertrieb seiner Marken.

Damit hat sich Shell/DEA nach Angaben des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Josef Waltl, bisher von 570 Tankstellen mit einem Absatzvolumen von 1,7 Milliarden Litern getrennt. Käufer der Tankstellen ist die süddeutsche Präg-Gruppe aus Kempten, die nun ein Netz von 120 Stationen betreibt.

Die Wettbewerbshüter hatten die Fusionen der Mineralölkonzerne Shell und DEA sowie BP und Aral nur unter der Auflage erlaubt, dass die Konzerne etwa 1.500 ihrer zusammen über 6.500 Tankstellen an Mittelständler oder andere Konkurrenten verkaufen müssen. BP/Aral hatte im Dezember 494 Tankstellen an den polnischen Mineralölkonzern PKN Orlen verkauft. Shell/DEA sucht nun nach AP-Informationen noch für 130 bis 140 Stationen einen Käufer, BP/Aral für 300.

Das Gemeinschaftsunternehmen Shell & DEA Oil betreibt in Deutschland rund 3.200 Tankstellen und sechs Raffinerien (vier eigene, zwei Beteiligungen) mit einer Gesamtkapazität von 650.000 Barrel pro Tag. Shell ist in Europa mit Aktivitäten in 28 Ländern das größte Unternehmen in Verarbeitung und Vertrieb von Erdöl und Ölprodukten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(