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Artikel zu: DEA

US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein

US-Drogenbekämpfungsbehörde ermittelte jahrelang gegen Epstein

Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA hat mindestens fünf Jahre lang gegen den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und 14 weitere Menschen wegen verdächtiger Geldtransfers ermittelt. Einem DEA-Bericht zufolge seien die Personen "in illegale Geldtransfers im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten des Drogenhandels und/oder der Prostitution auf den Amerikanischen Jungferninseln und in New York" verwickelt, heißt es in einem 69-seitigen Dokument aus dem Mai 2015 aus den Epstein-Akten, über das CBS News am Montagabend (Ortszeit) berichtete.
Ein gepanzertes Fahrzeug vor dem DEA-Hauptquartier in Manhattan

Venezuelas entmachteter Staatschef Maduro in New York angekommen

Der bei einem US-Angriff in Venezuela gefangen genommene Staatschef Nicolás Maduro ist in New York eingetroffen. Wie ein AFP-Reporter am Samstag (Ortszeit) beobachtete, wurde Maduro am Stewart-Flughafen nördlich von New York von FBI-Agenten aus einem Flugzeug der US-Regierung eskortiert. Von dort aus wurde er mit einem Hubschrauber nach Manhattan geflogen, wo ihn zahlreiche Sicherheitskräfte erwarteten.
Ernesto Justiniano

Nach Machtwechsel: Bolivien verkündet Rückkehr der US-Antidrogenbehörde in das Land

Boliviens Drogenbeauftragter Ernesto Justiniano hat die Rückkehr der 2008 ausgewiesenen US-Antidrogenbehörde DEA in das südamerikanische Land angekündigt. Die US-Behörde werde "sehr bald zurückkehren, weil es eine politische Verpflichtung gibt", sagte Justiniano in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Einer der wichtigsten Beiträge der DEA werde die Wiederaufnahme des Austausches von Informationen sein. 
Polizeiauto in Washington

Einigung zwischen US-Hauptstadt und Trump-Regierung nach Übernahme der Kontrolle der Polizei

Nach der Ankündigung der Regierung von US-Präsident Donald Trump, die Polizei in Washington unter ihre Kontrolle zu stellen, und einer darauffolgenden Klage der Hauptstadt, haben beide Seiten eine Einigung erzielt. Dem am Freitag (Ortszeit) vor einem Bundesgericht erzielten Kompromiss zufolge soll der Leiter der Anti-Drogen-Polizei DEA, Terry Cole, nicht die direkte Kontrolle über die Hauptstadt-Polizei übernehmen, sondern Anweisungen über das Büro des Bürgermeisters erteilen. Cole war kurz zuvor von der Bundesregierung zum "Notfall-Polizeichef" von Washington erklärt worden.