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Hongkong legt Auslieferungsgesetz nach Protesten auf Eis

Hongkong - Nach Massenprotesten hat Hongkong Pläne für ein umstrittenes Gesetz für Auslieferungen an China ausgesetzt. Das kündigte Regierungschefin Carrie Lam an. Das Auslieferungsgesetz würde Hongkongs Behörden erlauben, von China verdächtigte und gesuchte Personen an die Volksrepublik auszuliefern. Kritiker warnen, Chinas Justiz sei nicht unabhängig und diene als Werkzeug der politischen Verfolgung. Auch drohten Folter und Misshandlungen. Am vergangenen Wochenende hatten bis zu eine Million Hongkonger gegen das Vorhaben der Regierung demonstriert.

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