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Professor Jakob Burger nimmt die Politik in die Pflicht

Zukunft der synthetischen Kraftstoffe

Lösung oder Sackgasse?

Bei der Mobilität der Zukunft blicken alle auf Batterien und E-Motoren, doch der Verbrenner-Motor wird noch lange Jahre in den Autos werkeln. Die Lösung aus dem Gegensatz bestehend aus Verbrenner-Aggregaten und CO2-neutraler Mobilität könnten synthetische Kraftstoffe bilden.

Der McLaren P1 hat die Sieben-Minuten-Schallmauer auf der Nordschleife unterboten

McLaren greift an

Zielgerade

Ein Siegel verschließt die Tür des alternativen Krebszentrums in der Gemeinde Brüggen

Tod nach alternativer Krebstherapie

Ein Heilpraktiker. Ein Wundermittel gegen Krebs. Drei Tote.

Bild der brennenden BP-Ölplattform "Deepwater Horizon" vom 22. April 2010

Deepwater-Horizon-Katastrophe

Gericht verdonnert BP zu 21 Milliarden Dollar Entschädigung

Brannte im Frühjahr 2010 mehr als 80 Tage: Die Bohrinsel "Deepwater Horizon".

Fünf Jahre nach der Bohrinsel-Explosion

"Deepwater Horizon" ist immer noch Naturkatastrophe

Das Öl, das bei der Explosion der Bohrplattform "Deepwater Horizon" im April 2010 freigesetzt wurde, soll sich auf einer Fläche von bis zu 3200 Quadratmetern verteilt haben. (Archivbild)

Folgen der "Deepwater Horizon"-Katastrophe

Zwei Millionen Barrel Öl am Meeresboden

Die Schotten sind in der Frage der Unabhängigkeit gespalten

Atomwaffen, Ölförderung, Bankenabwanderung

Was die schottische Unabhängigkeit bedeuten würde

Nur zwei Tage nachdem Tim Cook geoutet wurde, hat der Apple-Chef auf einer Schwulen-Parade in San Francisco gefeiert. Er hat sogar extra T-Shirts drucken lassen.

Was mich bewegt

Das sensible Outing des Apple-Chefs

Energiewende

Die Kraftwerkslobby am Ohr der Kanzlerin

Von Hans-Martin Tillack

Ölkatastrophe im Golf

Prozess zwischen USA und BP beginnt

US-Bundesgericht bestätigt Rekordstrafe für BP wegen Ölpest

Geiselnahme in Algerien

Militär befreit mehr als 65 Ausländer

Islamisten nehmen dutzende westliche Geiseln in Algerien

Überfall auf BP-Gasfeld in Algerien

Islamisten halten mehr als 40 Ausländer fest

Nach Schuldeingeständnis

US-Regierung vergibt keine öffentlichen Aufträge an BP

Rekordstrafe für Ölpest im Golf von Mexiko

BP zahlt 4,5 Milliarden Dollar an US-Regierung

Milliarden-Deal

Rosneft soll weltgrößter Ölkonzern werden

Zank um BP-Geschäft vor Gericht

Kevin Costner siegt gegen Stephen Baldwin

Millionengeschäft mit Ölpest

Stephen Baldwin verklagt Kevin Costner

Abdel Bassit al-Megrahi

Lockerbie-Attentäter ist tot

Benzinpreis

Kartellamt sagt Ölmultis den Kampf an

Ölpest im Golf von Mexiko

BP zahlt Entschädigungen in Milliardenhöhe

Vergleich mit Zivilklägern

BP zahlt Ölpest-Opfern Milliarden-Entschädigung

Wochenmarkt - die Wirtschaftskolumne

Nur weniger tanken hilft

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.