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Tankerexplosion in Lingen: Großbrand im Hafen unter Kontrolle

Der Großbrand im Lingener Hafen ist unter Kontrolle. Am Montagabend gab es mehrere Explosionen auf einem Tankschiff. Die Feuerwehr versuchte stundenlang, den Brand zu löschen. Der Schiffsverkehr auf dem Dortmund-Ems-Kanal ist seither gestoppt.

Nach der Explosion eines Tankschiffes im Hafen von Lingen im Emsland ist die Lage am Dienstagmorgen unter Kontrolle. Am späten Montagabend war beim Beladen des Schiffes am Kai der BP-Erdölraffinerie zunächst ein Feuer ausgebrochen. Kurze Zeit später detonierten nach Angaben von BP insgesamt drei Explosionen. Ein Mitarbeiter der Schiffsbesatzung wurde leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei war das Feuer bis zum Morgen immer wieder aufgeflackert. Inzwischen sei der Brand aber komplett gelöscht. "Das Schiff ragt noch aus dem Wasser und wird deswegen noch immer gekühlt, falls sich das Benzin doch noch einmal entzündet", sagte ein Polizeisprecher am Dienstagvormittag. Allerdings bestehe keine Gefahr mehr, dass das Schiff wegtreiben könnte, weil es auf Grund liegt.

"Derzeit kann man davon ausgehen, dass die Lage unter Kontrolle ist", sagte der erste Stadtrat von Lingen, Ralf Büring, am Morgen. Der Tanker hatte etwa 900 000 Liter Super-Benzin geladen. Wie viel Kraftstoff auslief, ist noch unklar. Auch die Ursache der Explosion ist noch unbekannt. Experten untersuchen den Unglücksort.

Der Schiffsverkehr auf dem Dortmund-Ems-Kanal ist seit Montagabend gestoppt. Vorsorglich wurde in der Nacht auch die Bundesstraße 70 nahe der Raffinerie gesperrt. Die Polizei forderte Nachbarn auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten. "Die Messungen der Feuerwehr haben am Dienstagmorgen aber keine gesundheitsgefährdenden Werte ergeben", betonte der Polizeisprecher.

mm/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?