HOME

Mehr als 200 Tote in Sri Lanka bei Anschlagsserie

Colombo - Bei einer verheerenden Anschlagsserie auf christliche Kirchen und Luxushotels sind in Sri Lanka mindestens 215 Menschen getötet worden. Bei den koordinierten Explosionen wurden außerdem mehr als 500 Menschen verletzt, wie Krankenhaus-Sprecher der dpa sagten. Insgesamt gab es mindestens acht Detonationen, darunter drei in Kirchen und drei weitere in Luxushotels. Zunächst bekannte sich niemand zu den Angriffen. Nach Angaben der Polizei gab es inzwischen 13 Festnahmen. Das Auswärtige Amt aktualisierte kurz nach den Attacken seine Reisehinweise und richtete einen Krisenstab ein.

Dieses Standbild von einem Video von Hiru TV zeigt die Innenansicht der St.-Antonius-Kirche in Colombo nach einer Explosion

Attacken auf Kirchen und Hotels

Tod während der Ostermesse – mehr als 200 Menschen sterben bei Anschlägen in Sri Lanka

Ausgangssperre verhängt

Explosionen auf Sri Lanka: Regierung vermutet Terroranschläge, Zahl der Toten steigt

Weitere Explosion in Hotel in Sri Lanka

Anschlagsserie

Explosionen in Kirchen und Hotels auf Sri Lanka

Mehr als 130 Tote bei Explosionen in Sri Lanka - darunter 9 Ausländer

St. Anthony's Shrine

Kirchen und Luxushotels

Mehr als 100 Tote bei Explosionen in Sri Lanka

Sicherheitskräfte vor der Kirche St. Antonius in Colombo

Mindestens 52 Tote bei Explosionen in Kirchen und Hotels in Sri Lanka

Sri Lanka: Viele Tote und Verletzte bei Explosionen

Sri Lanka: Mehrere Tote und mindestens 160 Verletzte bei Explosionen

UN-Blauhelmsoldat in Mali getötet

Postsendung explodiert - Staatsanwaltschaft ermittelt

US-Soldaten bei Sprengstoffanschlag in Afghanistan getötet

Der Traum vom eigenen Haus

Immobilienpreise

Generation Miete: War es früher wirklich einfacher, ein Haus zu finanzieren?

David Bailey

XXL-Buch

Fotolegende David Bailey: Lebenswerk im Großformat

In China wird die Eisoberfläche eines Flusses gesprengt

Zugefrorene Flüsse

Explosionsfontänen: Darum werden in China ganze Eisoberflächen in die Luft gesprengt

Fassade von Wohnhaus weggesprengt

60-Jähriger schwer verletzt

Fassade von Wohnhaus weggesprengt

Unglücksort in Yancheng

Mindestens 47 Tote bei einem der schwersten Chemieunglücke in China

Schwarze Rauchwolken steigen nach einer schweren Explosion aus einem Chemiepark im chinesischen Yancheng auf. Fast 50 Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt.

Katastrophe von Yancheng

Explosion in Chemiepark: Zahl der Toten steigt auf 47 - Druckwelle raste durch die Stadt

Yancheng-Katastrophe

Tote nach Explosion in Chemiefabrik in China – Video zeigt riesige Rauchwolke

Polizisten untersuchen Bushaltestelle nach Granaten-Explosion in Jammu

18 Verletzte bei Explosion in indischer Unruheprovinz

Ortseingangsschild von Mehlingen

Mysteriöser Fall um toten Gärtner und Sprengfallen

Eine Polizeiabsperrung als Symbolfoto

Polizei warnt Bevölkerung

Arzt in die Luft gesprengt: War hier ein toter Landschaftsgärtner auf Rachefeldzug?

Video

Anschlag auf Hotel in Somalia