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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko: BP will nicht alleine Schuld haben

Technisches wie menschliches Versagen, Fehleinschätzungen mehrerer Teams und Firmen: Alleine will Öl-Riese BP nicht für die Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" verantwortlich sein. Immerhin gibt der Konzern zu, schon vor der Explosion Fehler gemacht zu haben.

Der Ölkonzern BP lehnt die alleinige Verantwortung für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ab. Zu dem Unglück hätten vielmehr falsche Entscheidungen mehrerer Firmen und Teams geführt, heißt es in einem am Mittwoch in London veröffentlichten BP-Bericht über die Ursachen der Katastrophe. Dabei habe es technische wie menschliche Fehler gegeben. "Wir haben von Anfang an gesagt, dass mehrere Beteiligte Verantwortung für die Explosion auf der Deepwater Horizon tragen", sagte der künftige BP-Chef Bob Dudley.

Die Ölplattform "Deepwater Horizon" war am 20. April explodiert und anschließend gesunken. Das Unglück hatte elf Menschen in den Tod gerissen. Bis zum Verschließen des Öllecks Mitte Juli waren über Monate hinweg mehr als 666.000 Tonnen Öl in den Golf von Mexiko geflossen. Sie sind eine schwere Bedrohung für die Menschen, die Natur, den Tourismus und die Fischerei in der Region.

Drucktest falsch interpretiert

Die Unglücksursache ist dem Bericht zufolge höchst komplex. So habe eine Barriere aus Zement an der Quelle nicht richtig funktioniert. Dadurch seien Gas und Flüssigkeit in ein Produktionsrohr gelangt. Die Crew auf der Plattform habe den Fehler erst 40 Minuten später bemerkt. Da sei es schon zu spät gewesen.

BP bestätigte auch einige Vermutungen, die nach dem Unglück von ehemaligen Mitarbeitern der Bohrinsel geäußert worden waren. Dazu gehört, dass BP und der Plattform-Betreiber Transocean die Ergebnisse eines Drucktests falsch interpretiert hätten. Außerdem sei ein Sicherungsventil, der sogenannte Blow-out Preventer, vermutlich defekt gewesen. Dieser hätte sich automatisch aktivieren und die Quelle verschließen müssen.

US-Kriminalbehörden ermitteln

Schuldzuweisungen hatte es vorher viele gegeben. So warfen Mitglieder des US-Kongresses dem Konzern vor, immer wieder Sicherheitsprobleme auf der Bohrinsel ignoriert zu haben. Profite seien für das Unternehmen wichtiger gewesen. BP habe sich wiederholt für billigere und damit oft riskante Technologien entschieden, um Geld zu sparen und schnellere Gewinne einfahren zu können, hatte es von Mitgliedern des Energieausschusses geheißen.

BP hatte stets betont, Verantwortung zu übernehmen und den Pflichten des Konzerns nachzukommen, die Ölquelle zu versiegeln. Es laufen noch weitere Verfahren zur Untersuchung der Katastrophe und der Rolle, die BP dabei spielte. Dazu gehören Ermittlungen der US-Kriminalbehörden sowie Recherchen der Küstenwache.

Ölpest wirtschaftliches Desaster für BP

Außerdem werden zahlreiche Klagen auf Schadenersatz erwartet, die sich über Jahre hinziehen könnten. Ein Schuldeingeständnis seitens BP hätte möglicherweise auch darauf Auswirkungen. Im Falle nachweislich grober Fahrlässigkeit könnte der Konzern zu Schadenersatz in Milliardenhöhe verurteilt werden. Die BP-Aktie reagierte am Mittwoch an der Londoner Börse kaum.

Nach dem Sinken der Bohrinsel hatte BP über Monate vergeblich versucht, den Ölstrom zu stoppen. Im Juli gab es dann endlich gute Nachrichten, das Leck war geschlossen worden. Noch wird an einer dauerhaften Lösung gearbeitet, bei der die Quelle von unten mit Zement zusätzlich abgedichtet wird.

Die BP-Rechnung für den Kampf gegen das Öl liegt nach eigenen Angaben bisher bei rund 8 Milliarden US-Dollar (6,3 Mrd Euro). Die Ölkatastrophe ist damit für BP auch ein wirtschaftliches Desaster. Erstmals seit 1992 meldete der Konzern Ende Juli ein Minus zu einem Quartalsende: Von März bis Juni belief sich der Rekordverlust auf 17,1 Milliarden Dollar (13,2 Mrd Euro). Chef Tony Hayward musste nach einigen PR-Fehlern abtreten und wird zum 1. Oktober von Dudley abgelöst.

dho/zen/DPA/AFP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.