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Ölpest im Golf von Mexiko: Die Quelle ist tot

Fast auf den Tag genau fünf Monate dauerte das Drama um das Ölleck im Golf von Mexiko. Jetzt ist die Quelle versiegelt. Aber nach wie vor sind 900 Kilometer Küste verseucht.

Fünf Monate nach Beginn der wohl schwersten Ölpest der Geschichte ist die defekte Ölquelle im Golf von Mexiko endgültig verschlossen. Ingenieuren des britischen BP-Konzerns gelang es, Zement bis an die Quelle rund 4000 Meter unter dem Meeresboden zu pumpen. Dieser sei ausgehärtet und versiegele die Basis des Bohrlochs, berichteten US-Medien. Die Quelle sei nun "tot", teilte der Sonderbeauftragte der US-Regierung, Thad Allen, am Sonntag mit.

Insgesamt waren rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Meer geflossen und hatten weite Teile der US-Golfküste verseucht. Die Operation "Bottom Kill", die am Freitag gestartet worden war, galt als das "große Finale", um die defekte Ölquelle rund 70 Kilometer vor der Küste Louisianas für immer zum Versiegen zu bringen. Über Monate waren dazu zwei Entlastungsbohrungen in die Tiefe des Meeresgrundes getrieben worden.

11 Tote, 900 Kilometer Küste verseucht

Die Katastrophe war am 20. April durch eine Explosion auf der Ölplattform "Deepwater Horizon" ausgelöst worden. Elf Arbeiter kamen dabei ums Leben. Die Plattform sank, die Ölleitung riss ab. Fast drei Monate lang sprudelte Öl ins Meer. Weite Teile der US-Golfküste wurden verseucht, zeitweise war in rund einem Drittel der amerikanischen Küstenregionen der Fischfang untersagt.

Mehrmals versuchten BP-Ingenieure vergeblich, mit Robotern Stahlkuppeln über dem Leck zu platzieren, um das Öl auf Schiffe abzupumpen. Vor allem wegen der großen Tiefe erwiesen sich die Arbeiten als überaus kompliziert. Erst Mitte Juli konnte der Ölfluss gestoppt werden: Ingenieure dichteten das Leck an der Steigleitung am Meeresboden ab.

Die Ölpest dürfte als die weltweit schlimmste in die Geschichte eingehen: Beim bislang größten Bohrinsel-Unfall der "Ixtoc" 1979 vor Lateinamerika gelangte etwa eine halbe Million Tonnen Rohöl ins Meer. Nach der Havarie des Tankers "Exxon Valdez" 1989 vor der Küste Alaskas waren es 40.000 Tonnen, bei dem Unglück nun geschätzte 660.000 Tonnen.

Auch mit der Versiegelung sei der Fall noch lange nicht abgeschlossen, betonte der Sonderbeauftragte der Regierung, Thad Allen, am Samstag. Nach wie vor seien rund 900 Kilometer Küste mehr oder weniger verschmutzt. Über 25.000 Menschen, darunter viele freiwillige Helfer, seien mit Säuberungs- und Aufräumarbeiten beschäftigt. Diese Arbeiten dürften noch weit in den Herbst andauern.

Unbekannte Ursache - immer noch

Vor allem die Fischerei und der Tourismus waren von der Ölpest betroffen. Zeitweise waren rund ein Drittel der Küstengewässer für den Fischfang gesperrt. Auch den beliebten Stränden Floridas näherten sich streckenweise Teerklumpen und ein Ölfilm.

Nach wie vor ist die genaue Ursache des Unglücks nicht bekannt. Zwei Tage nach der Explosion sank die Bohrinsel und eine Steigleitung in 1500 Meter Tiefe brach. Unklar ist auch, warum ein Sicherheitsventil versagte, das ein Austreten des Öls hätte verhindern sollen.

US-Präsident Barack Obama hatte von Beginn an klargestellt, dass BP die Verantwortung trägt. BP versprach, für Schäden aufzukommen und will dafür 20 Milliarden Dollar (15,3 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen.

swd/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(