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Bunte Nudeln in einem Pappkarton

Recycling-Verpackungen im ARD-Check

So giftig sind Lebensmittel-Kartons

Der Haushalts-Check der ARD zeigt: Recycling ist vielleicht gut für das Gewissen und die Umwelt, aber eine Gefahr für die Gesundheit.  Gefährliche Substanzen können auf die Lebensmittel übertragen werden.

Von Nicole Heißmann
Säuberungsaktion am Strand: Vor der Küste Kaliforniens ist eine unterirdische Pipeline gebrochen

Notstand ausgerufen

Pipeline-Bruch sorgt für Ölpest vor kalifornischer Küste

Dicke Rauchwolken hängen über der Fähre der Grimaldi Lines, die von Palma nach Valencia fahren sollte.

Nach Feuer auf Mallorca-Fähre

Greenpeace warnt vor einer Ölpest im Mittelmeer

Panik auf einer Mallorca-Fähre. Auf hoher See bricht plötzlich ein Feuer aus, das sich rasch ausbreitet

Mallorca

Retter holen 156 Menschen von brennender Fähre

Brannte im Frühjahr 2010 mehr als 80 Tage: Die Bohrinsel "Deepwater Horizon".

Fünf Jahre nach der Bohrinsel-Explosion

"Deepwater Horizon" ist immer noch Naturkatastrophe

Geisterzug in Kanada

Polizei rechnet mit über 50 Toten

US-Bundesgericht bestätigt Rekordstrafe für BP wegen Ölpest

Millionengeschäft mit Ölpest

Stephen Baldwin verklagt Kevin Costner

Ölpest im Golf von Mexiko

BP zahlt Entschädigungen in Milliardenhöhe

Vergleich mit Zivilklägern

BP zahlt Ölpest-Opfern Milliarden-Entschädigung

Unglück der "Costa Concordia"

Taucher bergen 16. Todesopfer

Suche nach Vermissten auf der "Costa Concordia"

Taucher sprengen sich den Weg frei

Havarie der "Costa Concordia"

Umweltminister befürchtet Ölpest

Ölpest im Golf von Mexiko

BP fordert 20 Milliarden Dollar von US-Konzern

Havarierter Frachter "Rena"

Bergungsarbeiter melden Fortschritte

Havariertes Frachtschiff vor der Küste Neuseelands

Spezialtanker soll Öl der "Rena" abpumpen

Havariertes Frachtschiff in Neuseeland

Ölaustritt noch nicht gestoppt

Havarierter Frachter vor Neuseeland

Die Angst vor einer Ölpest steigt

Ölunfall in der Nordsee

Shells "Deepwater Horizon"?

Von Lea Wolz

Ölleck

Drohende Ölpest in der Nordsee

Der Ölkonzern Shell plant mit dem Kauf des Gaskonzerns BG Group eine der größten Übernahmen in diesem Jahr

Leck in Shell-Plattform vor Schottland

Furcht vor Ölpest in der Nordsee wächst

Verseuchung in Alaska

BP muss für Ölpest Millionen zahlen

Ölpest in den USA

Sündenbock BP macht sich zum Kläger

Katastrophe im Golf von Mexiko

Die Angst vor dem verschwundenen Öl

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.