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Golf von Mexiko Nach Hurrikan "Ida" die nächste Katastrophe – Satellitenbilder zeigen Ölpest an US-Küste

Sehen Sie im Video: Nach Hurrikan "Ida" die nächste Katastrophe – Satellitenbilder zeigen Ölpest an US-Küste.




Hurrikan Ida und die anhaltenden Folgen. Die US-Küstenwache hat am Montag mitgeteilt, dass sie zurzeit Hunderte Meldungen über Ölverschmutzungen entlang des Golfs von Mexiko untersucht. Der Sturm hatte mit Windgeschwindigkeiten von rund 240 km/h schwere Schäden auf Offshore-Ölförderplattformen sowie an Öl- und Gasverarbeitungsanlagen an Land angerichtet. Zurzeit ist über 80 Prozent der Offshore-Ölförderung stillgelegt und mehr als 100 Plattformen sind unbesetzt. Die Küstenwache hat im Gebiet von Louisiana Überflüge durchgeführt, um sich ein Bild der Lage zu machen. Bei den Flügen wurden bereits am Sonntag Hinweise auf Lecks an Offshore-Bohrlöchern gefunden. Die Folge war unter anderem ein kilometerlanger Öl-Teppich. Die Behörden überwachen die Ausbreitung und das Ausmaß der Verschmutzung auch mithilfe von Satellitenbildern. Port Fourchon ist eine zentrale Drehscheibe der Öl- und Gasproduktion in den USA. In den südlichen US-Bundesstaaten herrschen noch immer Stromausfälle und Überschwemmungen. Und nach Angaben der örtlichen Meteorologen drohen weitere Niederschläge.
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Die US-Küstenwache untersucht nach Tropensturm "Ida" Ölverschmutzungen entlang des Golfs von Mexiko. Die Behörden überwachen die Ausbreitung und das Ausmaß der Verschmutzung mithilfe von Satellitenbildern.

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