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Loch im Schiff Frachter rammt Flüssigtanker vor Gibraltar – und droht komplett zu sinken

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Schiffsunglück vor der Küste Gibraltars. Ein gigantischer Frachter ist am Dienstag vor der Südspitze der iberischen Halbinsel mit einem Flüssiggastanker zusammengestoßen, wie die Behörden des britischen Überseegebiets mitteilten. Die Kollision führte zu einer mehrstündigen Schließung des Hafens. Er wurde mittlerweile aber wieder vollständig geöffnet. Die Behörden befürchten eine Ölpest, falls das rund 180 Meter lange Frachtschiff noch untergehen sollte. Aktuell befindet sich die Besatzung weiterhin an Bord. Um das auf Grund gelaufene Frachtschiff herum wurden Absperrungen angebracht, um ein mögliches Auslaufen von Treibstoff zu verhindern. Das mit Stahlstangen beladene Schiff, das über 400 Tonnen Treibstoff geladen hat, rammte den Flüssiggastanker, als es die Bucht verlassen wollte.
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Nach einer Frachter-Kollision muss der Hafen von Gibraltar mehrere Stunden geschlossen werden. Die Behörden befürchten eine Ölpest, falls das rund 180 Meter lange Frachtschiff noch untergehen sollte.

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