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Kritik an Fest des Bundespräsidenten: BP sponsert Sommerparty auf Schloss Bellevue

Noch ist der neue Bundespräsident nicht gewählt, aber schon macht das Sommerfest des Staatsoberhaupts Ende kommender Woche Ärger. SPD-Chef Sigmar Gabriel geißelt, dass ausgerechnet der Katastrophen-Konzern BP das Fest sponsert.

Angesichts der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko kritisiert SPD-Chef Sigmar Gabriel, dass das Sommerfest des Bundespräsidenten kommende Woche von BP mitfinanziert wird, jenem Katastrophen-Konzern, der die Ölpest im Golf von Mexiko verursacht hat. "Wir sollten BP bitten, das Geld lieber denen zu geben, die es dringender brauchen: den Opfern der Ölpest im Golf von Mexiko. Jede Fischerfamilie braucht es dort mehr als die Gäste auf dem Fest des Bundespräsidenten", sagte Gabriel der "Bild"-Zeitung. "Ich würde mich schämen, im Schloss Bellevue von BP bewirtet zu werden."

Vor dem Hintergrund, dass manche Politiker, etwa die Grünen, die Verbraucher sogar zu einem Boykott von BP aufgerufen haben, mutet es einerseits tatsächlich delikat an, dass sich das politische Berlin auch von dem Öl-Multi verköstigen lassen soll. Andererseits ist es auch fragwürdig, ob es geboten wäre, einen Konzern zu bestrafen, indem man ihn als Sponsor nicht zulässt.

Das Fest kostet nach Angaben des Präsidialamts mehr als eine Million Euro. Zu den Sponsoren gehören neben BP unter anderem Daimler, Air Berlin und die Post, die sich die Teilnahme an dem Fest bis zu 75.000 Euro kosten lassen.

Gabriel stellte die Finanzierung des Fests durch Sponsoren generell infrage. "Ein Land wie Deutschland sollte sich das Fest seines Staatsoberhauptes nicht von Sponsoren aus der Wirtschaft finanzieren lassen. Das können wir uns auch in Zeiten knapper Kassen nun wirklich leisten."

fgü/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(