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Sigmar Gabriel

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel

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Von Volker Königkrämer
Die Pressestimmen zu Sigmar Gabriels Abgang als Außenminister
Pressestimmen

Abgang als Außenminister

"Ja, dieser Mann ist die Pest. Ja, er walzt Leute nieder. Und doch wird er fehlen."

Ein Mann mit schwerer Jugend, der Aufstieg in die Spitzenpolitik war ihm nicht in die Wiege gelegt. Nach der Trennung seiner Eltern wuchs Sigmar Gabriel gegen seinen Willen beim Vater auf, der ein überzeugter Nazi war. Noch auf dem Gymnasium trat Gabriel der SPD bei, machte dort schnell Karriere. 15 Jahre saß er im niedersächsischen Landtag, wo er 1999 das Amt des Ministerpräsidenten übernahm, das er später an Christian Wulff (CDU) verlor. Gabriel hatte danach einen politischen Job, über den seine Gegner noch heute spotten. Er war Beauftragter für Popkultur und Popdiskurs, kurz: Popbeauftragter der SPD, was ihm den Spitznamen Siggi Pop eintrug. Profil gewann er erst wieder als Bundesumweltminister der Großen Koalition. Nach der verheerenden Wahlniederlage 2009 wurde er SPD-Chef - und versucht seitdem, Agenda-Befürworter und -Gegner unter den Genossen zu versöhnen. 2013 hat er federführend den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU gestaltet und sich massiv eingesetzt, dass die SPD-Basis sich dafür entscheidet. Mit Themen wie doppelter Staatsbürgerschaft und Mindestlohn möchte er als Vizekanzler, Wirtschafts- und Energieminister ein Zeichen setzen.