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Sigmar Gabriel

SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel

Ein Mann mit schwerer Jugend, der Aufstieg in die Spitzenpolitik war ihm nicht in die Wiege gelegt. Nach der Trennung seiner Eltern wuchs Sigmar Gabriel gegen seinen Willen beim Vater auf, der ein üb...

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Merkel verurteilt Verbrennen israelischer Fahnen

Berlin - Die Bundesregierung hat die Verbrennung israelischer Fahnen bei Kundgebungen in Berlin scharf verurteilt. Kanzlerin Angela Merkel sprach von «gravierenden Ausschreitungen» und sagte: «Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates dagegen einschreiten.» Auch Innenminister Thomas de Maizière und Außenminister Sigmar Gabriel erklärten, solche Vorkommnisse seien nicht zu tolerieren. Der Zentralrat der Juden in Deutschland äußerte sich besorgt. Die Berliner Polizei will weitere pro-palästinensische Kundgebungen in den nächsten Tagen genau im Auge behalten.

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Martin Schulz' Rücktritt wäre ein honoriger Dienst an der Sozialdemokratie

Ein Mann mit schwerer Jugend, der Aufstieg in die Spitzenpolitik war ihm nicht in die Wiege gelegt. Nach der Trennung seiner Eltern wuchs Sigmar Gabriel gegen seinen Willen beim Vater auf, der ein überzeugter Nazi war. Noch auf dem Gymnasium trat Gabriel der SPD bei, machte dort schnell Karriere. 15 Jahre saß er im niedersächsischen Landtag, wo er 1999 das Amt des Ministerpräsidenten übernahm, das er später an Christian Wulff (CDU) verlor. Gabriel hatte danach einen politischen Job, über den seine Gegner noch heute spotten. Er war Beauftragter für Popkultur und Popdiskurs, kurz: Popbeauftragter der SPD, was ihm den Spitznamen Siggi Pop eintrug. Profil gewann er erst wieder als Bundesumweltminister der Großen Koalition. Nach der verheerenden Wahlniederlage 2009 wurde er SPD-Chef - und versucht seitdem, Agenda-Befürworter und -Gegner unter den Genossen zu versöhnen. 2013 hat er federführend den Koalitionsvertrag mit CDU und CSU gestaltet und sich massiv eingesetzt, dass die SPD-Basis sich dafür entscheidet. Mit Themen wie doppelter Staatsbürgerschaft und Mindestlohn möchte er als Vizekanzler, Wirtschafts- und Energieminister ein Zeichen setzen.