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Verhandlung: Lufthansa vor Swiss-Übernahme

Die Lufthansa steht vor der Übernahme der angeschlagenen Schweizer Swiss und könnte damit ihre Position in Europa deutlich ausbauen.

Die größte deutsche Fluggesellschaft einigte sich mit dem Management der Swiss auf ein gemeinsames Geschäftsmodell, wie das Unternehmen am Sonntag mitteilte. Ein Jahr nach der Fusion der französischen Air France und der niederländischen KLM schreitet die Konzentration im europäischen Luftverkehr damit voran. Ein erster Anlauf der Lufthansa zur Übernahme der Swiss war 2003 von den Schweizern abgelehnt worden.

Jetzt will die Lufthansa zunächst die Anteile der Kleinaktionäre der Swiss kaufen. Geplant ist aber eine Übernahme zu 100 Prozent. Derzeit befinden sich rund 14 Prozent der Aktien der Swiss im Streubesitz. Für diese Aktien will die Lufthansa nun ein Angebot unterbreiten. Gezahlt werden soll ein Preis in Höhe des Durchschnittskurses der vergangenen Wochen. Die Lufthansa würde dafür Experten zufolge rund 60 Millionen Schweizer Franken (38,7 Mio. Euro) ausgeben müssen. Das gemeinsame Konzept muss noch von den Aufsichtsgremien und den Swiss-Großaktionären abgesegnet werden.

An diesem Montag sollen die Hauptaktionäre der Swiss - Vertreter des Bundes, der Kantone und Städte, von Banken und führenden Unternehmen - über den Stand der Verhandlungen unterrichtet werden, wie Schweizer Sonntagszeitungen berichteten.

Nach der Übernahme soll die Swiss weitgehend eigenständig bleiben, sagte Lufthansa-Sprecher Thomas Ellerbeck. "Eckpfeiler sind unter anderem die Aufrechterhaltung der Luftverkehrsanbindung der Schweiz und der Marke Swiss." Für den Wirtschaftsplatz Zürich werde zugleich eine Anbindung an das internationale Streckennetz sichergestellt.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(