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Fangen Sie Zuhause an: Werden Sie Plastiktüten und Einwegrasierer los: Neun Alternativen um Plastik zu vermeiden

Die Meere sind voll von Plastik. Höchste Zeit etwas dagegen zu tun. Am besten fangen Sie schon heute Zuhause damit an. Wie das funktioniert? Wir geben Tipps.

Verwenden Sie beim Einkauf keine Plastiktüten. Achten Sie darauf, dass Sie immer einen Stoffbeutel dabei haben. Und packen Sie Obst und Gemüse nicht in Plastiktüten, sondern lieber lose in den Beutel.

Verwenden Sie beim Einkauf keine Plastiktüten. Achten Sie darauf, dass Sie immer einen Stoffbeutel dabei haben. Und packen Sie Obst und Gemüse nicht in Plastiktüten, sondern lieber lose in den Beutel.

Getty Images

Unsere Liebe zu Plastik ist groß. Unsere Bereitschaft zu recyceln weniger. Von den jährlich 300 Millionen Tonnen produzierten Plastiks weltweit werfen wir rund ein Drittel nach kürzester Zeit schon wieder weg. Würde man das gesamte Plastik, das je produziert wurde, wie einen Teppich auslegen, so würde es unseren gesamten Planeten regelrecht ersticken.

Zwar wird auch ein großer Teil des weggeworfenen Plastiks auf Mülldeponien gebracht, manche Länder verbrennen oder vergraben es sogar, doch ein großer Teil landet im Meer. Das sind mehr als acht Millionen Tonnen im Jahr. Dort hat das Plastik erhebliche Auswirkungen auf das marine Ökosystem: Tiere ersticken an verschluckten Partikeln, die sie für Futter halten oder verfangen sich in Plastikteilen und verenden auf diese Weise.

Dass die Politik etwas ändern kann, zeigt die EU mit ihrem Verbot von Plastiktellern, Trinkhalmen und anderen Wegwerfprodukten aus Kunststoff. Aber auch der Verbraucher kann etwas gegen den Plastikmüll in den Ozeanen tun. Am besten fängt man damit Zuhause an. Wie das gehen soll? In der folgenden Fotostrecke geben wir Ihnen Tipps, wie man Plastikprodukte ganz einfach mit Alternativen ersetzen kann.

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