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WETTER: Die meisten Sturmschäden sind versichert

Für die zum Teil verheerenden Schäden, die das Sturmtief »Jeanett« angerichtet hat, kommen in den meisten Fällen die Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen auf.

Für die zum Teil verheerenden Schäden, die das Sturmtief »Jeanett« angerichtet hat, müssen die deutschen Versicherer tief in die Tasche greifen. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag in Berlin mitteilte, sind die meisten Sturmschäden versichert. Die Gesamthöhe der Schäden konnte der Verband allerdings noch nicht nennen. Er riet allen Betroffenen, sich umgehend bei ihrer Versicherung zu melden.

Für jeden Schaden eine Versicherung

»Jeanett« erreichte Spitzengeschwindigkeiten bis 160 Kilometer pro Stunde. Für Sturmschäden ab Windstärke acht - das sind Windgeschwindigkeiten zwischen 62 und 74 km/h - sowie für Blitz- und Hagelschäden kommen laut GDV die Gebäude-, die Hausrat- und die Kaskoversicherungen auf.

Auch Folgeschäden mitversichert

Gebäudeschäden, die beispielsweise durch umgefallene Bäume, Schornsteine oder Masten entstanden sind, sind der Mitteilung zufolge ein Fall für die Wohngebäudeversicherung. Hat der Sturm das Dach abgedeckt oder die Fensterscheiben eingedrückt, sind Folgeschäden etwa durch eindringende Niederschläge ebenfalls versichert. Sturmschäden an der Wohnungseinrichtung werden von der Hausratversicherung ersetzt.

Kaskoversicherung trägt Autoschäden

Bruchschäden an Fenster- oder Türscheiben sowie an Glasdächern werden nach Angaben des GDV von der Glasversicherung ersetzt, und zwar einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Schäden am Auto beispielsweise durch herumfliegende Gegenstände werden - abzüglich einer vereinbarten Selbstbeteiligung - von der Teil- oder Vollkaskoversicherung bezahlt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(