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Der Internet-Händler Amazon verkauft seit Donnerstag auch in Deutschland elektronische Bücher für das Lesegerät Kindle.
In wenigen Tagen werden die ersten digitalen Personalausweise ausgestellt. Doch der Streit um den Datenschutz hat viele Verbraucher verunsichert. Ist der "ePerso" sicher - oder eben doch nur ein bisschen?
Kindle oder iPad? Oder doch ein anderer E-Book-Reader? Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur ein Schaulaufen der Verlage, sondern auch der Elektronikhersteller. Doch welches Gerät eignet sich für wen?
Am 1. November kommt der neue Personalausweis mit elektronischem Chip. Experten sind sich uneins über seine Vorteile und Risiken. Während die TU Darmstadt den neuen Perso für sicher hält, warnen andere Forscher vor Problemen für die Ausweisinhaber.
Erst kürzlich gab Amazon bekannt, dass sich digitale Versionen von Büchern erstmals besser als die gebundenen Ausgaben verkauft haben. Mit einer günstigeren Version des hauseigenen Kindle-Lesegeräts will der weltgrößte Online-Händler diesen Trend weiter unterstützen.
Amazon startet einen Großangriff auf dem wachsenden digitalen Buckmarkt. Das weltgrößte Online-Handelshaus will sein Lesegerät Kindle fortan auch außerhalb der USA vertreiben, auch in Deutschland. Was noch fehlt, sind deutschsprachige Inhalte.
Auf einen Lottogewinn von einer Million Dollar muss eine Amerikanerin wohl verzichten, weil sie das Glückslos nicht gekauft, sondern im Müll gefunden hat.
Amazons elektronisches Lesegerät Kindle bekommt einen großen Bruder, wie gemacht für Studenten. Doch auch Zeitungsverlage setzen große Hoffnungen auf den Kindle DX - er soll Leser dazu bringen, für Nachrichten wieder zu zahlen.
Innenminister Wolfgang Schäuble will mehr staatliche Kontrollen, der Branchenverband Bitkom will mehr Sicherheitstechnologie verkaufen. Und plötzlich heißt es, die Internetkriminalität grassiere, es gäbe schon vier Millionen Opfer in Deutschland. Stimmt das?
Damit der kleine Einkauf schneller geht, motzen Sparkassen und Banken die Geldkarte auf: Millionen Kunden sollen damit kontaktlos bezahlen können. Doch ob die Verbraucher mitmachen, weiß keiner.
Die größe US-Buchhandelskette Barnes & Noble will ihr digitales Lesegerät Nook auch im Ausland auf den Markt bringen und damit dem Kindle von Amazon verstärkt Konkurrenz machen.
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