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Lichtquelle

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KW 36/2002
KW 36/2002
Warum fliegen Insekten nachts immer in Richtung einer hellen Lichtquelle, aber tagsüber nicht in Richtung Sonne?

Gabriele Egger aus Bokel meint:»Um geradeaus fliegen zu können,muss das Licht immer in die gleichen Facetten des Auges fallen. Bei nahen Lichtquellen ist das der Fall, wenn das Insekt in etwa kreisförmig um die Quelle fliegt. Dabei nähert es sich dem Licht. Die Sonne ist so weit weg, dass das Insekt geradeaus fliegt, wenn das Licht in die gleichen Facetten fällt.«

FRAGE DER LETZTEN WOCHE
Was passiert, wenn ich mit Lichtgeschwindigkeit reise und das Licht einschalte? (Paul-H. Böggemann, B.; Kaya Zafer, Köln)

Daraus wird nichts. Bei dem Tempo sind Ihre Sicherungen längst alle durchgeknallt, meint Alfred Mausbiber aus Teleportien.¶Alle Antworten

Gregory Prescott
Gregory Prescott
"Vel Jones"

Gregory Prescott fotografierte Modell Vel Jones auf dem Dach eines Wohnhauses in der Hitze Kaliforniens. Die grelle Sonne diente in Los Angeles als Lichtquelle

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Was der Opa noch wusste....Teil 2

Kein Weg ist mir zu weit, kein Berg zu hoch, keine Höhle zu dunkel, kein Dreck zu schmutzig, um für meine Leser Wahrheiten und Rätsel der Wissenschaft ans Tageslicht zu zerren. Ich gehe dahin, wo es weh tut. Stelle mich der Herausforderung des investigativen Fachjournalismus. Wobei mir da natürlich gerade die Frage „hoch kommt“, ob man ja jemandem, der über geheime Nudisten schriebe, ja im doppelten Sinne einen Enthüllungsjournalisten nennen würde? Aber lassen wir das. Quasi durch den viel zitierten Zufall bin ich auf ein Phänomen gestoßen, welches sich in jeden Alltag eines Fotografen, Knipsers oder Lichtbildners eingeschlichen hat und dort oft unerkannt sein Unwesen treibt. Häufig von schwelender Betriebsblindheit gepeinigt, macht sich der gemeine Fotograf an sich ab einem gewissen Punkt keine Gedanken mehr über bestimmte Dinge seines Werkens. Erst der unbedarfte Laie oder Fachfremde stolpert dann dabei über Ungereimtheiten, die bei genauerem Hinsehen jedes Hinterfragen mehr als wert sind. Ähnlich der scheinbar naiv anmutenden Frage eines Kindes nach den Löchern im Käse kann man sich die Frage stellen oder stellen lassen, warum z.B. eine quadratische Softbox kein eckiges Licht macht? Oder eine Oktobox keine 8-eckige Signatur in die Umgebung wirft? Wozu also diese “Dinger“ vor eine Lichtquelle schnallen, wenn die unbändige Photonenmeute eh macht, was sie will? Ohne in die Tiefen der Quantenphysik und Lichtmechanik vorzudringen, kann man stark vereinfacht davon ausgehen, dass die Lichtteilchen einem Energiebällchen gleichen. Und da das Potenzieren vom Kleinsten zum Größeren nun mal keine kantige Energie bedeutet, ist Licht eben rund. Also ganz einfach gesagt. Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, sei für die Wissensjunkies unter euch auf entsprechende Literatur zu diesem Thema verwiesen. Da jetzt wahrscheinlich das unerklärliche Paradox einem jedem bewusst wird, empfehle ich – und das passt schön in die kalte Jahreszeit mit seiner Studiofotografie – schnellstmöglich eine Testserie mal „nur für sich“ zu starten, um zu schauen, ob ich Blödsinn erzählt habe oder nicht. Ich freu mich auf eure Erlebnisberichte. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Auf die Eigenwilligkeit von dreieckigem Licht will ich an dieser Stelle gar nicht erst eingehen.

Die Wohnung richtig beleuchten
Die Wohnung richtig beleuchten
Es werde Licht

Früher gab es die Glühbirne in matt oder klar, und die Wattzahl stand für die Helligkeit. Nach den ersten Verkaufsverboten der Birnen ist das alles viel komplizierter geworden.

iPad 3 mit hochauflösendem Display
iPad 3 mit hochauflösendem Display
Apple iPad 3 könnte Dual-LED-Light-Bar-Technologie bekommen

Angeblich ist Apple mit der Planung beschäftigt, Dual-LED-Light-Bar-Technologie in sein kommendes iPad zu integrieren. Damit soll den Helligkeitsproblemen in den hochauflösenden Displays entgegengewirkt werden.

Nachrichten-Ticker
Verbraucher haben "inniges Verhältnis" zur Glühbirne

Die deutschen Verbraucher haben nach Ansicht des Marktforschers Stefan Grünwald ein "sehr inniges Verhältnis" zur Glühbirne und empfinden das Verbot dieser Lichtquelle daher als "Eingriff in die Privatsphäre".

Problemlösung nicht in Sicht
Problemlösung nicht in Sicht
Ermüdung der Augen bei 3D wissenschaftlich bestätigt

Eine wissenschaftliche Studie der University of California, Berkeley, die Stereoskopie bei 3D untersucht hat, erklärt, warum das Sehen von 3D häufig Kopfschmerzen verursacht.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Das macht Schule....

Großkampftag am vergangenen Wochenende. Am Samstag und Sonntag war mal wieder Workshop angesagt. Von alten Häsinnen, die ihren Tellerrand bewusst erweitern wollten bis hin zu jungfräulichen Erst-Tätern in Sachen Studio und Aktfotografie waren ein bunter Strauss an Melodeien dabei.Mit sehr ansehnlichen Ergebnissen wie ich finde. Der eine ins kalte Wasser geworfen durch das Weihnachtsgeschenk in Form des Seminars, die nächste fühlte sich in ihrer Arbeit „festgeknipst“ und war begierig auf neue Einflüsse. Der „klassische“ Werdegang vom Analog-Draufhalter in Jugendtagen über konzeptionelle Dunkelkammerarbeit und Strandung im Digitalzeitalter war vertreten. Genauso wie der digitale Neueinsteiger und „Ich-mach-alles-Enthusiast“ oder der „Ich-krich-ne-Krise-mit-dem Licht-Haderer“. Erfrischend bunt gemischt in Sachen „Laufbahn“ und Geschlecht, waren aber alle in einem Punkt beieinander. Die Lust am Machen und am Sehen. Wir beschäftigten uns mit dem Notwendigsten in Sachen Theorie, überliessen es aber dem Auge, die Dinge zu erkunden und die Ergebnisse zu beurteilen. Dem Zweifler mag das Arbeiten mit einer Lichtquelle zu „primitiv“ erscheinen. Doch 6 Stunden Workshop reichen nicht mal im Ansatz, alle Facetten und Spielarten der Eine-Funzel-reicht-Nummer adäquat auszuloten. Wer was anderes behauptet ist entweder verdammt schnell und gut oder doof :-) Zwei hervorragende Modelle machten es den Teilnehmern bei Fragen und beim Ausprobieren mit ihrer Erfahrung und ihren nicht zu übersehenden Qualitäten einfach, sich dem Thema Akt im klassischen Sinne zu nähern, aber auch mit simplen Accessoires sich in Richtung Inszenierung zu bewegen. Und dabei ging es eher um Spiel mit Form und Licht, denn um erotisch motivierte Darstellung weiblicher Attribute. Wobei das ja eh im Auge des Betrachters usw. , sie wissen schon..... Spannend von meiner Seite ist dabei wie unterschiedlich so ein Tag „abläuft“ und welche Ergebnisse sich jeder einzelne dabei heraus arbeitet. Nun bin ich in der Tat kein Vorkauer, versuche aber soviel wie möglich den besagten Zwischenraum zwischen den Zeilen zu füllen und zu erläutern. Technisch ist man schnell an einem Punkt, wo das Prinzip klar ist. Die sog. „weichen Fertigkeiten“ - neudeutsch „softs skills“ sind es, die den Unterschied ausmachen, warum der eine zuhause ein blosses Foto von einer nicht angezogenen jungen Dame macht und der andere durch unmittelbare Kommunikation mit der Person vor der Kamera genau den entscheidenden „Unterschied“ erzeugt. Um die obligatorischen Lichttests komm ich ja immer nicht herum. Das schöne dabei ist, dass manchmal gerade wegen des Hauruck-Faktors ganz „nette“ Sachen dabei herauskommen, die bisweilen aber auch mal gegen die Bilder der Teilnehmer abstinken können. Irgendwie hab ich grad so eine "bläuliche Phase" wie mir scheint? Klar ist dabei auch, dass man in der Kürze der Zeit nicht vom Nektar der Erkenntnis schlürft und ich bei weitem nicht der Messias des abstrakten Aktes bin, aber so ein Workshop dient dazu, sich mit Dingen zu beschäftigen, die sonst nicht auf dem Zettel stehen. Nämlich die Interaktion mit dem Modell in einer gewissen Form und die Interaktion mit den „Mitfotografanten“. Oft genug murkst man im stillen Kämmerlein vor sich hin und beisst sich fest. Vielleicht lernt man nix epochal neues, aber man tut die Dinge einfach mal anders. So wie ich das demnächst auch machen werde. Nämlich nicht die „eingeschliffenen“ Workshops in der heimischen Blitzbude machen, sondern quasi „auf Tournee“ gehen. Karlsruhe – genauer gesagt Gaggenau – und Dresden sind da im März Stationen, worauf ich schon sehr gespannt bin und dann auch von „unterwegs“ berichten werde. In diesem Sinne Es grüßt und bedankt sich bei den Modellen und den Jungs & Mädels vom Wochenende  - auch fürs "Überlassen" einiger Ergebnisse der Papendieck P.S.: Wer genaueres über die Auswärtsspiele wissen möchte, kann sich gerne per Mail melden.

LED-Technik
LED-Technik
Kaltes Licht - eine heiße Technik

Sie kann nicht platzen, kommt ohne Hohlkörper aus, hält 20 Mal länger und ist in punkto Stromverbrauch deutlich effizienter als die Glühbirne. Und doch fristet die LED-Leuchte ein Schattendasein. Noch.

WOCHE 19/2002
WOCHE 19/2002
Warum fliegen Fliegen immer um die Zimmerlampen? (The Fly, Karlsruhe)

»Um auch als Fliege mal im Rampenlicht zu stehen (fliegen)«, glaubt Michael F. aus Oc. bei K.

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