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Energiesparlampen: Sparsame Lichtquellen mit Stärken und Schwächen

Energiesparlampen sind in der Kritik. Nach einer Warnung des Umweltbundesamtes wollen EU-Abgeordnete das Glühbirnenverbot kippen. Es gibt aber auch Alternativen zu den quecksilberhaltigen Leuchtkörpern.

Welche Glühbirnen gibt es nicht mehr zu kaufen?

Glühbirnen und Lampen mit 100 Watt mussten im September 2009 aus dem Handel verschwinden, 75-Watt-Birnen dürfen seit September dieses Jahres nicht mehr in die Geschäfte gebracht werden. 2011 sollen die 60-Watt-Birnen, 2012 die 25- und 40-Watt-Modelle folgen. Händler dürfen aber Restbestände der Glühbirnen weiter verkaufen

Welche Alternativen zur Glühbirne gibt es in Zukunft?

Am weitesten verbreitet sind die sogenannten Energiesparlampen. Daneben gibt es unter anderem Halogenlampen oder Leuchtdioden (LED). Herkömmliche Glühlampen nutzen nur fünf Prozent des verbrauchten Stroms für die Lichterzeugung. Der Rest verpufft als Wärme. Energiesparlampen wandeln dagegen rund 25 Prozent des Stroms in Licht um - verbrauchen also nur ein Fünftel des Stroms von Glühbirnen. Leuchtdioden verbrauchen ebenfalls nur ein Fünftel im Vergleich zu Glühbirnen, Halogenlampen immerhin nur die Hälfte.

Wie teuer sind energiesparende Lampen?

Alle drei Varianten energiesparender Lampen sind teurer als die Glühbirne. Bei den Energiesparlampen gibt es wiederum große Preisunterschiede. Laut Stiftung Warentest lohnt sich meist der Kauf einer teureren Sparlampe, weil diese meist schneller hell werden, besseres Licht machen und länger halten. Energiesparlampen gibt es mittlerweile auch in Form einer klassischen Glühbirne

Sind Sparlampen auf lange Sicht wirklich billiger?

In der Regel ja, weil die Stromrechnung sinkt. Eine Energiesparlampe hält zudem fast zehn Mal so lange wie eine Glühlampe. Auch Halogenlampen und LEDs müssen deutlich seltener gewechselt werde. Teils betragen die jährlichen Gesamtkosten für Lampenkauf und Strom so ein Viertel der Kosten einer konventionellen Glühbirne. Nach Berechnungen der Stiftung Warentest spart der Nutzer zwischen 50 und 180 Euro auf 10.000 Betriebsstunden gerechnet. Das sind je nach Nutzung zwischen drei und zehn Jahren.

Machen Sparlampen das gleiche Licht wie Glühbirnen?

Das von Halogenlampen erzeugte Licht kommt demjenigen der Glühbirne besonders nah. Bei den Energiesparlampen empfiehlt es sich, auf Lichtfarbe und Farbwiedergabe zu achten, die Angaben dazu müssen die Hersteller auf der Packung verzeichnen. Die Helligkeit wird in Lumen (lm) gemessen. Je höher der angegebene Lumenwert, desto heller das Licht. Bei der in Kelvin (K) gemessenen Lichtfarbe gilt: Je niedriger der Wert, desto wärmer die Lichtfarbe. 2700 Kelvin entsprechen der Lichtfarbe "warmweiß", die sich ebenso wie "extra-warmweiß" für Wohn- und Schlafräume eignet. In Büro oder Küche werden "tageslichtweiß" oder "neutralweiß" empfohlen

Wie werden Energiesparlampen entsorgt?

Halogenglühlampen und Leuchtdioden können mit dem Hausmüll entsorgt werden. Energiesparlampen enthalten allerdings Quecksilber. Auch wenn der Anteil recht gering ist, gehören sie deshalb auf den Sondermüll. Bislang gibt es bundesweit etwa 2200 Sammelstellen für Privathaushalte

Was muss ich tun, wenn eine Energiesparlampe zerbricht?

Wenn eine Energiesparlampe zerbricht, sollten die Bruchstücke in einer luftdichten Plastiktüte gut verschlossen werden und das Zimmer mindestens 20 Minuten gelüftet werden. Besonders geschützt sind Lampen mit einer zusätzlichen Silikonummantelung. Das eignet sich besonders etwa im Kinderzimmer

AFP / AFP
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.